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CD Review: Debauchery - Rage of the Bloodbeast

Veröffentlicht am Mittwoch 27 Oktober 2004 21:53:44 von madrebel
Aus Stuttgart kommen die 4 Jungs von “Debauchery”, die schon mit ihrem Demo für aufsehen sorgen konnten und auch schon Erfahrungen mit Bandgrössen wie “Napalm Death” und “Obituary” sammeln konnten.








Debauchery – Rage of the Bloodbeast


Blood for the Blood God
Chainsaw Masturbation
Rage of the Bloodbeast
Devourer of Worlds
Killing in the warzone
I will rape and murder
Armies of Immortals
The Hellspawn
Ritual Killing
Wargrinder
Take my Pain


Black Attack


Eri – Guitar
Marco – Bass
Thomas – Saurons Mund
Dani – Drums


Aus Stuttgart kommen die 4 Jungs von “Debauchery”, die schon mit ihrem Demo für aufsehen sorgen konnten und auch schon Erfahrungen mit Bandgrössen wie “Napalm Death” und “Obituary” sammeln konnten.
Nun, und das auch völlig zu Recht. Denn was die Jungs da abliefern, ist Todesblei der Spitzenklasse. Irgendwo angegliedert zwischen Obi und „Six Feet Under“ knüppelt sich der Schwabenvierer mit einer Leichtigkeit durch die Stücke, daß jeder Death Metal Fan vor Verzückung Tränen in den Augen haben sollte. Dazu kommt noch die mördergeile Stimme von „Thomas“, die einen irgendwie an „Chris Barnes“, aber in gut erinnert. Die 11 Stücke strotzen nur so vor Aggressivität und wer sich mal die Songtitel durchliest, wird schnell merken, daß man hier keine Lyrics für den Konfirmandenunterricht geschrieben hat. Außerdem sind der Titeltrack und insbesondere „Hellspawn“ gnadenlose Brecher vor dem bösen Herrn. Hier hört man jedem Riff, jedem Trommelschlagund jedem bösen röcheln an, daß hier Musiker am Werk sind die Spaß an dem haben, was sie tun. Und genau das macht „Rage of the Bloodbeast“ zu einer der besten Todesbleiveröffentlichungen in letzter Zeit.
Der Silberling ist wirklich jedem ambitionierten Undergroundfreak zu empfehlen und jeden einzelnen Cent wert.
Fazit: Eine echte Perle !!!

madrebel


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