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CD Review: Debauchery - Back in Blood

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Veröffentlicht am Dienstag 06 März 2007 20:46:07 von madrebel
Debauchery – Back in Blood

01.    Lords of Battle
02. Baptise This World In Blood
03. Praise The Blood God
04. Back In Blood
05. Masters of the Killing Art
06. Butcher of Bitches
07. Death Metal Maniac
08. Manhunting
09. Alcohol Fueled Brutality
10. True To The Skull Throne (And Bound To Kill)
11. Storm of Iron

Bonus CD:

01. Can't Dance (Genesis cover)
02. Weisses Fleisch (Rammstein cover)
03. 8 Days A Week (The Beatles cover)
04. Heavy Duty (Judas Priest cover)
05. Kings of Metal (Manowar cover)
06. You Got Me Rocking (Rolling Stones cover)
07. War Is Coming / Chill Out Version (Six Feet Under)

AFM Records/Soulfood

Thomas – Vocals
Joshi - Guitar
Marc – Bass
Simon – Guitar
Oli – Drums

Schon seit mehreren Jahren im Fahrwasser ihrer großen Vorbilder “Six Feet Under” fahrend, bringen “Debauchery” nun ihr drittes Album unter die Leute und dürften beim Fanvolk mal wieder für gute Laune sorgen. Musikalisch ist das ganze sehr gut geraten, auch wenn die großen Vorbilder in jedem Riff, in jedem Growl und in jeder Idee herumgeistern.
Blut ist das primäre Thema, „Baptise This World In Blood”,
“ Praise The Blood God” oder auch “ Back In Blood", wobei letzterer ein schöner Nackenkitzler ist, der gut abgeht. Aber auch der mit einem an „AC/DC“, besonders vom Groove her erinnernde Song „Butcher of Bitches“ geht gut in die Beine, könnte ein Liveknaller werden und ist eines der echten Highlights der Platte. Allerdings wird die feministische und antisexistische Fraktion sich vom Ende des Songs gewiß herausgefordert fühlen. Thematisch dreht sich das ganze um die üblichen Todesbleiklischeelyrics, Blut, Gedärme und Kadaver. Das übliche halt, nicht originell, aber das, was man eben von einer Band wie „Debauchery“ erwartet. Von daher geht das in Ordnung.
Die Ideen zu den Graveyard –Classics, der großen Vorbilder allerdings schienen den fünf Schlachtergesellen keine Ruhe zu lassen und coverten sich quer durch die Rockhistorie. Die einzig zu hörenden Versionen hier kommen von „Genesis“ mit „I can´t dance“, ganz nett geworden, „Rammstein“ mit „Weißes Fleisch“, geht ab wie Zunder, ist aber recht unoriginell. Für Tanzflächen allerdings ein Kracher. Für „8 Days a Week“ von den „Beatles“, sollte man jeden von euch allerdings links und rechts eine auf die Backen geben. Das geht ja mal gar nicht.
Ob die Chilloutversion von „SFU“ mit „War is coming“ was taugt, oder manch ein alteingesessener Truemetaller aufgrund der „Manowar“-Cover nummer „Kings of Metal“ euer Kunstblut durch echtes ersetzen wird, zeigt sich dann gewiß in Kürze.
Ansonsten ist „Back in Blood“ eine recht gute Platte geworden. Wenig originell, aber höchst unterhaltsam. Nicht mehr und auch nicht weniger.

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