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Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: Death over Düsseldorf / 23.06.2007 AK47 Düsseldorf

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Veröffentlicht am Montag 25 Juni 2007 22:29:00 von madrebel
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Death over Düsseldorf / 23.06.2007 AK47 Düsseldorf


Nahezu 150 Leute besuchten heute das AK47, um sich mehrere Stunden derbsten Krach hinzugeben, viel lauwarmen Bier und einer fetten Party.
Zwar gab es hier und da kleine Soundprobleme, aber das ist in der Hütte meist eh Nebensache.
So begannen „AWAS“, wie ich hörte aus Bochum den Abend. Nun, was soll man sagen? Rumpeldeath, der keinen Hund hinterm Ofen hervorlockte. Im Gegenteil. Irgendwie wirkten die Jungs, als müssten sie noch eine ganze Weile in den Proberaum. Denn es passte kaum was zusammen und es wirkte wie zusammengewürfelt. Kein wirklicher Genuss.
„Omega Doom“ aus Düsseldorf wirkten da ganz anders. Ein bisschen Death, ein bisschen Doom, ein bisschen Neothrash. Das kam gut an und man konnte viele Leute begeistern. Die in letzter Zeit mehr stattfindenden Liveaktivitäten haben den Jungs gut getan und man wirkt viel besser aufeinander eingespielt und auch viel selbstbewusster. Da kommt noch was.
„Debt of Nature“ mussten leider auf ihren Sänger verzichten, dafür sprang „Masae“ von „Execrate“ ein. Und das war eine verdammt gute Wahl. Die kleine Japanerin wirkte unendlich spritzig, legte unglaublich viel Energie in ihre Stimme und gewann heute Abend recht viel neue Freunde. Jedoch konnte das gesamte Programm von den Jungs voll überzeugen. Death Metal, der einfach top gespielt wurde und unglaublich fett Arsch trat. Gerne wieder.
„Sarx“ sah ich das erste Mal, leider auch nur etwas kurz, aber was man sah, klang ganz okay. Mehr kann ich leider nicht sagen, da dort etwas abwesend war.
„Poostew“ hatte ich vor einiger Zeit schon mal gesehen, und da gefielen mir die Jungs schon ganz gut. Heute ähnlich. Geil gespielter Grind, der Laune machte, aber leider viel zu kurz war. Vielleicht mal länger.
„World Downfall“ sieht man ja öfters in der Gegend und auch heute hatten die Kölner wieder gute Laune. Mit dem mutigen „Viva Colonia“-Intro, was durch einige Antikölngesänge quittiert wurde, begann der Gig. Und in der knappen Stunde rockte man wieder verdammt fett die Hütte.Die Songauswahl war ähnlich der letzten Male, aber es klang wieder mal sehr frisch. Lohm und seine Jungs schwitzten sich die letzten Schweißtropfen aus den Rippen und auch das Publikum ging noch mal so richtig fett ab.
Gegen 2 Uhr nachts war es dann auch irgendwann vorbei. Es gab noch ein paar Absacker und man verabschiedete sich auch dann voneinander.
Nun, das erste „Death over Düsseldorf“ war ein voller Erfolg und es wird vermutlich eine Neuauflage geben.
CYA there !!!

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