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CD Review: Dead Soul Tribe - The January Tree

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Veröffentlicht am Donnerstag 23 September 2004 16:15:17 von madrebel
Devon Graves ist wieder da, und das Warten hat sich gelohnt! Das alleine sollte für eingefleischte Fans ausreichen, sich diese CD zuzulegen.









Dead Soul Tribe – The January Tree


1.Spider and flies
2.Sirens
3.The love of hate
4.Why ??
5.The coldest day of winter
6.Wings of faith
7.Toy rockets
8.Waiting for a answer
9.Just like a timepiece
10.Lady of rain


InsideOut/SPV


Devon Graves – Gesang, Gitarre, Bass, Keyboards, Flöte
Adel Moustafa – Schlagzeug


Devon Graves ist wieder da, und das Warten hat sich gelohnt! Das alleine sollte für eingefleischte Fans ausreichen, sich diese CD zuzulegen; für alle anderen hier noch ein paar weitere Worte: Mit "The January Tree" hat der ehemalige Psychotic Waltz Sänger erneut ein Meisterwerk atmosphärisch dichter Musik geschaffen, die man heutzutage nicht oft zu hören bekommt. Die auf dem Vorgänger "A Murder Of Crows" eingeschlagene Richtung wird konsequent beibehalten, wobei Devon und sein Mitstreiter (Ausnahmedrummer Adel Moustafa) auf dem neuen Werk noch vielschichtiger, subtiler und abgefahrener ans Werk gehen - in der Tat erinnert "The January Tree" streckenweise sehr stark an die Stimmung des Psychotic Waltz Zweitlings "Into The Everflow". Auch schaffen es Dead Soul Tribe die Stimmung und die mit dem grandiosen Opener "Spiders & Flies" aufgebauten Spannungsbogen über die gesamte Spiellänge zu halten, es gibt keine Ruhepausen für den Hörer, und die CD ist absolut nicht zum "mal so nebenbei hören". Dadurch wirkt die Musik auch sehr sperrig und anstrengend, aber glaubt mir, nach dem fünften Durchhören eröffnen sich unglaubliche Soundsphären, die euch in Verbindung mit Devons charismatischer Stimme in eine andere Welt entführen.
Mit "Just Like A Timepiece" ist übrigens ein Song von Devons Soloalbum "The Strange Mind Of Buddy Lackey" in neuem Gewand enthalten, was die "alten" Fans wohl in einen Freudentaumel versetzten wird. Anspieltipps ? Ganz klar die komplette CD, da es unmöglich ist, aus diesem kompakten Werk einzelne Songs herauszupicken. Wer allerdings noch nie etwas von Dead Soul Tribe oder Psychotic Waltz gehört hat, sollte sich vielleicht erst mal mit "A Murder Of Crows" an Devons musikalisches Universum herantasten. Aber wie auch immer, es lohnt sich!!!

madrebel


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