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CD Review: Dead Means Nothing - Nothing Of Devinity

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Veröffentlicht am Montag 18 Mai 2009 01:40:34 von madrebel
Dead Means Nothing - Nothing Of Devinity
  1. Missing Honey
  2. Thy Will Be Done
  3. Teenage Punkrock
  4. Nothing Of Devinity
  5. Back In Town
  6. Becoming
  7. Fuck Yourself
  8. Paroled
  9. Wishlist
  10. Ya Mama Don’t Like Me
  11. Going To Brazil
SAOL/H’Art
  •  Line Up:
  • Mickey Rude (v/g)
  • Mick O’Cain (b)
  • Django (d)
Die Band Dead Means Nothing gründete sich schon 1996 brachten ein Album auf den Markt und trennten sich 1999 wieder. Ende 2006 fand die Band wieder zusammen und präsentieren nun ihr neues Album “Nothing Of Devinity”. Ob das nun gut war, dass diese Jungs wiedervereint sind? Auf jeden Fall, denn “Nothing Of Devinity” ist ein heftiger Hieb in die Eier. Den Musikstil von Dead Means Nothing kann man eigentlich nur so beschreiben: Motörhead mit einem guten Schuß Punk und eine Prise Nashville Pussy. Schon der Motörhead-lastige Opener ist ein absoluter Killer. Auch danach lassen die Rocker nicht nach und bringen die Boxen zum glühen.
  •  
Die Songs klingen aber in keinster weise zu eintönig. Hier und da ist der ein oder andere Song ähnlich, aber dafür überraschen Dead Means Nothing dann wieder mit Punk beeinflusstem zeug wie “Teenage Punkrock” oder groovige Blues Passagen wie bei “Back In Town”. Ganz klar rockt die Scheibe bis zum Ende und der Sound wurde bei fast jedem Song von Motörhead beeinflusst. So ist es auch dann nicht verwunderlich, wenn mit “Going To Brazil” auch ein Motörhead Cover enthalten ist. “Nothing Of Devinity” ist ein Knaller, der für den Rock und Metal Fan kaum Wünsche offen lässt.
  •  
Wie schon erwähnt, wurde Dead Means Nothing sehr von Motörhead beeinflusst, dennoch klingt das komplette Album nicht nachgemacht und auch versuchen Dead Means Nothing nicht, genauso zu klingen, sondern bringen ihre eigenen Inputs in das Album und das merkt man. “Nothing Of Devinity” klingt frisch und vor allem macht es Spaß und man kann es immer wieder hören, ohne das Langeweile aufkommt. Ein klasse Metal Album haben Dead Means Nothing am Start, das für mich zu einem Highlight in diesem Jahr zählt.
  •  
Redtotem

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