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Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: Dead Fish am 13.03.04 im Haus Theodor Düsseldorf (Rath)

Veröffentlicht am Freitag 26 März 2004 10:57:43 von madrebel
phpnuke.gifEin schöner Gastbericht von Fräulein Badbaby !!!

Dead Fish am 13.03.04 im Haus Theodor Düsseldorf (Rath)


Und es wurde gerockt :)

Die Frage war, wann ? Denn ich hatte echt Probleme, diese Hütte zu finden.
Nachdem ich dieses etwas kleinere Häuschen gefunden habe, war ich erst mal über das Publikum etwas erschrocken. Doch nachdem ich die erste Band sah konnte ich mir das erklären.
Zunächst zur Location, es ist eine kleine Kneipe mit einem etwas größeren Keller, in dem meiner Meinung nach nicht mehr als 60 Leute passen. So in etwa war auch dieses Konzert besucht. Ungefähr 40-50 Besuchen hatten sich hier und heute eingefunden.
Die erste Band hieß „Sensai“. Ich sage mal so, ich stehe nicht wirklich auf diese Art Musik. Hmm, da ich mich nicht wirklich so auskenne mit dieser Musik, würde ich sagen, es war eher so Garagen Musik in Richtung Grind-Rock. Kann mich auch irren.


Doch ich war ja auch wegen einer anderen Band gekommen.

Nach 45 Minuten Spielzeit von „Sensai“ betraten dann auch „Dead Fish“ die Bühne. Und von den ersten Minuten an wurde gerockt! Daniel sprang von einer Seite in die nächste (soweit es die Bühne zuließ). Dabei wurde gepogt und gebangt was der Körper und der Platz zuließ.
Leider musste man beobachten, dass die kleinen Sensai-Fans sich verkrümelten, da es sich schließlich nicht um leichte Musik handelte. Doch unter den restlichen (20-25 Mann, worunter sich auch ein paar Sensai-Fans befanden) wurde prächtig mitgemacht. Die ersten Lieder waren auch gut rockig, z.B. "Jump" "This is what you are" "Dead End". Als Erkennung wurde "Dead Fish" gespielt, was etwas in die Nu-Metal Rubrik einzuordnen war. Nun forderte Daniel auch gleich auch die Feuerzeuge rauszuholen, da ein etwas außergewöhnlicher Song angespielt wurde. "Wo ist die Zeit?" heißt das gute Stück und mein Favorit. Dieses Lied gab die Chance zur Verschnaufpause. Die folgenden Songs rockten nur noch. Es wurde zum Beispiel noch "Feel my hate", "Save a prayer", "Crazy Dream" und "Wounds" gespielt.

Ich war sehr überrascht was die Band doch für Abwechslung in ihre Songs bringt. Denn der Mix aus Aternative, Crossover und Metal ist schwer einzuordnen. Hat aber seinen eigenen Stil.
Alles in allem, waren es zuwenig Leute und eine zu kleine Location, doch „Dead Fish“ rockte,und die paar Leute die da waren auch.
Es war ein wirklich gutes Undergroundkonzert. Denn wo hat man das noch das der Sänger von der Bühne springt und mitpogt?

Badbaby

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