Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 3
Stimmen: 2


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Dead - In the Bondage of Vice

Veröffentlicht am Montag 15 Juni 2009 23:00:23 von madrebel
DEAD - In the Bondage Of Vice


(.)(.)
Borderline Baby
Dixi Diver
Asstronaut
Lowered Expectations
In the Bondage of Vice
Church of Alcohol
Wild at Fart
Free Cocaine
Watch Me Puke
I Want To Be a Hetero
Drop the Soap
Bag of Fuck

War Anthem Recors/Soulfood

Dany Dead – Guitar/Vocals
Volker Dead – Bass/Vocals
Ali Dead – Drums/Vocals

Eine recht wechselvolle Geschichte haben die Nürnberger “Dead” hinter sich. 1991 gegründet als Goregrindband im Stile von „Carcass“ oder „Pungent Stench“, entwickelte man sich im Laufe der Jahre zu den Vorreitern des Porngrind und veröffentlichte hier diverse Alben. Zwischenzeitlich löste man sich auf, um einige Jahre später wieder einmal von den Toten zurückzukehren und sich dazu zu entschließen doch musikalisch weiter zu machen.
Nun hat man seinen Stil wieder etwas angepasst und meiner Treu. Die Platte rockt einfach. Der Stil nennt sich nun  Sleazegrind und was die drei Jungs da aufgenommen haben geht einfach fett ab. Ultraharte Grindattacken treffen auf harten Rock´n´Roll, welche dabei wie aus einem Guss wirken.
Und das geht richtig fein ab. Dazu wirkt das ganze sogar sehr melodisch und irgendwo sogar recht eingängig, was bei dieser Art von Musik ja eher selten zutrifft, aber hier ist es einfach perfekt aufeinander eingestimmt. Textlich scheint man seiner Pornovorliebe allerdings treu geblieben zu sein, wie man an den Songtiteln nur unschwer erkennen kann.
„Watch me Puke“, „Wild at fart“und “I want to be a Hetero” sind dabei durchaus hitverdächtige Stücke.
Alles in allem ist “In the Bondage of Vice” eine sehr angenehme Grindplatte geworden, die auch denen gefallen könnte, die mit dieser Spielart des Metal sonst eher wenig anfangen können.



Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!