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CD Review: Dawn of Destiny - Human Fragility

Veröffentlicht am Montag 23 November 2009 17:39:09 von madrebel

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Dawn of Destiny – Human Fragility

1. Decadence of a Heart
2. Silent Suffering
3. Unborn Child
4. In A Heartless World
5. Learning To Fly
6. A Better Time to Come
7. Human Fragility
8. Destiny Unknown
9. Ten Plagues of Egypt
10. Dying Alone
11. End of Pain
12. Blown Away
13. One Heart
14. Unchained Someday
15. For Love

Shark Records

Tanja Maul - Gesang
Veith Offenbächer - Gitarre
Jens Faber - Bass, Piano, Hintergrundgesang
Ansgar Ludwig - Schlagzeug
Dirk Raczkiewicz – Keyboard
Gäste
Patrick Klose - Schlagzeug auf "In A Heartless World"
Ian Parry - Gesang auf "Human Fragility"
Bernhard Weiss - Gesang auf "Unborn Child"

Die Bochumer Power Metaller „Dawn of Destiny“ sind wahrhaft fleißige Bienchen. Nicht nur, dass man so ziemlich jedes Jahr ein neues Album bringt. Nein, man schafft es dabei auch noch, auf einem verdammt hohen Qualitätslevel zu agieren. Der beste Beweis ist das neue Album „Human Fragility“, welches mit mehr als 66 Minuten Spielzeit und 15 Songs eine Menge Inhalt zu bieten hat und dabei keinerlei Ausfälle oder belangloses bietet. Das ganze Album lebt von Spielfreude, Abwechslungsreichtum, einem Haufen toller Musiker und mit Frontfrau Tanja Maul eine großartige Sängerin. Letztere hat eine verdammt kräftige und wohlklingende Stimme, die den Stücken erst den richtigen Schliff verpasst.
Die Songs sind durch die Bank einfach großartig, dennoch möchte ich einige hervorheben.
Zum Beispiel „Ten Plagues of Egypt“, welches mit seinem orientalischen Touch eine besondere Atmosphäre versprüht, das recht hitverdächtige Titelstück, welches sehr eingängig wirkt und durchaus auch radiotauglich ist. Der Rausschmeißer „For Love“ ist ebenfalls ein Stück, welches sich in den Ohren festsetzt, ohne das negativ zu bewerten. Es macht einfach Spaß, diese Stücke zu hören, die, was man eindeutig hören kann, mit viel Herzblut erschaffen wurden.
Mit dem nunmehr dritten Album dürfte den Bochumern durchaus einiges mehr an Türen geöffnet werden und es sollte nicht verwundern, wenn man den Namen in Zukunft öfters zu hören bekommt. Es wäre der Band wirklich zu gönnen.


 


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