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CD Review: Darkness by Oath - Fear yourself

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Veröffentlicht am Dienstag 24 März 2009 15:44:52 von madrebel
01 – Fear yourself
02 – Pieces
03 – My own mind
04 – Kingdom of denial
05 – Echos of silence
06 – Nothing to say
07 – Bleeding for my sins
08 – I escape from
09 – New dawn
10 – Solution in 9mm

Cyclone Empire/Soulfood

Vocals - Aritz Nabarro
Guitar - Tristan Iñiguez
Guitar - Diego Piñiero
Bass - Gorka Otero
Drums - Asier Bilbao

Schwedendeath aus dem schönen Spanien. Ja, so was gibt es auch. Und zwar von „Darkness by Oath“, die ihr nunmehr zweites Album mit „Fear yourself“ in den Händen halten.
Nun, produziert wurde das ganze von keinem anderen als Dan Swanö, der schon bei sehr vielen Bands von Rang und Namen die Finger am Regler hatte. Ob die Spanier aber eine von diesen Bands werden bleibt abzuwarten und ganz ehrlich, man sollte nicht unbedingt daran glauben.
Woran das liegt? An der Musik des Fünfers? Ja. Ist sie schlecht? Nein, im Gegenteil. Ist sie gut eingespielt? Ja, definitiv. Können die Jungs musikalisch was? Ja, sehr sogar. Taugt der Sänger? Ja, ein echter Schreihals vor den Herren. Sind die Spanier eigenständig? Nein, nein und nochmals nein.
Denn zu sehr hört man alte Szeneheroen wie „In Flames“, „At the Gates“ und Konsorten heraus. Das mag an und für sich nicht schlecht sein, aber wenn dabei alles entsteht, nur keine eigene Identität, ist das der ganzen Sache nicht wirklich zuträglich. Denn wer braucht ernsthaft die hundertste Kopie eines Sounds, wovon es schon vor einem Jahrzehnt dutzende Bands gab? Richtig, keiner. Man möchte die Leistung der Iberer damit nicht schmälern, denn die gibt keinerlei Grund zum meckern. Aber ob man damit heutzutage noch einen großen Wurf landet, darf doch stark angezweifelt werden.

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