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CD Review: Danzig - Deth Red Sabaoth

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Veröffentlicht am Mittwoch 25 August 2010 18:51:16 von madrebel

danzig_Deth_Red_Sabaoth.jpg

Danzig - Deth Red Sabaoth

1.Hammer of the Gods
2.The Revengeful
3.Rebel Spirits
4.Black Candy
5.On a wicked Night
6.Deth Red Moon
7.Ju ju Bone
8.Night Star Hel
9.Pyre of Souls: Incanticle
10.Pyre of Souls: Seasons of Pain
11.Left hand rise Above

AFM Records

Glenn Danzig - Gesang, Gitarre, Bass, Piano, Schlagzeug
Tommy Victor - Gitarre, Bass
Steve Zing - Bass
Johnny Kelly – Schlagzeug

Glenn Danzig ist wieder da. Okay, richtig weg war er eigentlich nie. Aber nachdem seine letzten Alben doch eher schlecht bei den Fans angekommen sind, sei es „Blackaciddevil“, mit seinen Industrialeinschüben, oder auch „Circle of Snakes“, um nur zwei zu nennen. Letztes hatte einen recht unhörbaren Sound. Aber sei es drum.
Nun hat sich „Deth Red Sabaoth“ auf Erden manifestiert und es scheint, als würde der Schinkennapoleon hier wieder an alte Glanztaten anknüpfen. So ist schon der Opener „Hammer of the Gods“ wieder ein richtiges Leckerchen geworden,welches an alte Zeiten anknüpft und die hitverdächtig anmutenden Stücke „The Revengeful“und „Deth Red Moon“ dürften insbesondere die Fans der legendären ersten Alben wieder versöhnen.
Richtig cool kommt dann auch noch das mit viel Siebzigerflair ausgestattete „Ju Ju Bone“, welches einfach nur dreckig aus den Boxen kommt. Das zweigeteilte „Pyre of Souls“ fängt dann bei jedem weiteren Durchlauf an so richtig süchtig zu machen.
Zwar klingt die Stimme von Glenn Danzig lange nicht mehr so kräftig wie einst, aber der Mann wird halt auch nicht jünger. Dennoch, dieses Album knüpft wieder an die alten Zeiten an. Und was Tommy Victor an den Saiten abliefert, Steve Zing am Viersaiter und Johnny Kelly an den Drums ist einfach nur noch richtig geil.
Der Sound ist zwar hier und da etwas drucklos geraten, aber die Düsternis, die hier verbreitet wird, macht das ganze wieder wett.
Alles in allem kann Glenn Danzig hier nur gratuliert werden. Er hat es geschafft, eine Brücke zu seinen alten Glanztaten zu schlagen und das ohne anbiedernd zu wirken. Nach dieser CD dürfte mit der Band wieder zu rechnen sein. Hoffentlich auch in Kürze wieder auf einer hiesigen Bühne.


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