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CD Review: Daemon - Eye For An Eye

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Veröffentlicht am Sonntag 21 Juli 2002 01:14:37 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Zombie_Gecko mitgeteilt
Gene Hoglans 181. Band - und ein deftiger Schlag in die Fresse des geneigten Death Metal-Fans! Manche Projekte machen eben doch Sinn...
Ob und wieviel Sinn es macht, das bekannte Musiker neben ihren „Stammbands“ noch Projekte gründen und mit diesen Veröffentlichungen den eh schon überfüllten Markt noch weiter Überschwemmensei mal dahingestellt, insbesondere wenn nicht unbedingt aus Spaß geschieht sondern die Platte - wie „Eye For An Eye“ dann praktisch am Reißbrett entsteht und die Musiker das Material nie (!) zusammen gespielt haben. Zumal wie im Fall von Daemon auch keine unterschiedlichen Stilarten zu etwas neuem zusammengeügt wurden. Trotzdem ist „Eye For An Eye“ alles andere als ein schlechtes Album, denn was das Trio Anders Lundemark (Gesang / Gitarre), Thomas Fagerlind (Bass) und Gene Hoglan (Schlagzeug) abliefern dürfte jedem Freund amerikanischen Death Metals zusagen. Das die Schlagzeugarbeit über jeden Zweifel erhaben ist, dürfte angesichts der Besetzung mit Drummonster Gene Hoglan eh außer Frage stehen, und auch die von Konkhra-Boß Anders geschriebenen Songs haben keine Schwachstellen zu bieten, da auch die Gitarrenarbeit den werten Hörer zu begeistern weiß. Trotz allem schafft „Eye For An Eye“ es aber nicht, mich völlig vom Hocker zu reißen, obwohl Songs wie „Tailgunner“ , „Crucifiction“ oder „Cursed“ mächtig durch`s Gebälk krachen und sich auch unter den restlichen sieben (plus Intro) Songs kein Ausfall befindet. Mir persönlich klingt das ganze etwas zu perfekt, ohne großartige Ecken und Kanten, was mich davon abhält dem Album eine unbedingte Kaufempfehlung auszusprechen. Todesbleifanatiker sollten auf alle Fälle mal reinhören und sich ein Urteil bilden (neben den oben erwähnten Songs wäre auch noch „Gone Forever“ unbedingt zu empfehlen), denn „Eye For An Eye“ hat zumindest alles was ein gutes Death Metal-Schgeibchen haben muß: harte, schnelle aggressive Riffs, aggressiven Gesang und ein geniales Schlagzeugspiel.

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