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CD Review: DREAMAKER - Human Device

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Veröffentlicht am Dienstag 09 März 2004 19:40:08 von zombie_gecko
Die drei Ex-Dark Moor-Members Albert Marato, Jorge Saez und Goldstimme Elisa C. Martin sind mit dem Debüt ihrer neuen Band am Start!









01. Dream Machines
02. The Eye Of War
03. Nightmares Factory
04. Without Angels
05. Killing
06. Enemy
07. Forever In Your Arms
08. Alone Again
09. Welcome To My Hell
10. Eternal Love
11. Crystaline Eyes
12. Awakening

(52:01 min)


2004 Arise Records (www.arisemetal.com)


Line Up:
Elisa C. Martin - Vocals
Albert Maroto - Guitar
Jorge Saez - Drums
Matìas Sosa - Guitar
Carlos Pena - Bass
Roberto P. Camus - Keyboards

www.dreamaker.net



Discographie:
Human Device (2004)



Nachdem nach “Between Light And Darkness” der Ausstieg von Elisa, Albert und Jorge bekannt gegeben wurde, war ich gespannt darauf, wie die nächsten Alben von Dark Moor und der Band der „Aussteiger“ werden würden. Nachdem mich das selbstbetitelte Album von Dark Moor nicht gerade vom Hocker gerissen hat, hieß es warten auf Dreamaker. Und gleich beim ersten Durchlauf konnten Dreamaker den „Wettkampf“ für sich entscheiden. Denn erstens hat man mit Elisa eine hervorragende Sängerin, die schon Dark Moor aus dem Gros der Power Metal-Bands hervor hob, und zweitens gehen Dreamaker deutlich direkter und rockiger zu Werke als ihre Ex-Kollegen. Ebenso wie Dark Moor auf „The Gates Of Oblivion“ erfinden Dreamaker den Metal keineswegs neu und profitieren ungemein von Elisa`s dunkler Stimme – aber wer eine solche Sängerin hat kann sich das auch erlauben. Stilistisch hält man sich nicht nur an die Grenzen des Power Metal, sondern baut auch mal rockiere Parts ein und verzichtet dankenswerter Weise auf das recyclen all zu bekannter Riffs. Und auch wenn man das rocken nicht neu erfindet – was man Dreamaker ohne Frage attestieren muss, ist das schreiben richtig guter Songs, die zwar gut ins Ohr gehen, aber auch nach etlichen Durchläufen nicht langweilig werden.
Mein Favorit ist das hitverdächtige „Without Angels“ – nach langsamem Anfang nimmt der Song etwas an Fahrt auf und wartet mit einem Ohrwurm-Refrain erster Güteklasse und einer betörenden Leadgitarre auf. Das folgende „Killing“ ist etwas flotter und zählt ebenfalls zu meinen Favoriten, und da „Human Device“ zwar nicht gespickt ist mit Übersongs, aber auch keine Ausfälle zu verzeichnen hat, ist dieses Album allen Dark Moor-Fans (weil das beste DM-Album seit „The Gates…“) bzw. Fans der Stimme von Elisa zu empfehlen. Wer Dark Moor noch nicht kennt, aber nichts gegen eine (untypische) Frauenstimme hat, der sollte Dreamaker ebenfalls antesten (z. B. durch Downloads auf der Band-Homepage), denn in meinen Augen hat Elisa im Metal-Bereich die mit Abstand beste Frauenstimme. Und allein sie macht dieses Album schon hörenswert!

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