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CD Review: DREAM EVIL - Evilized

Veröffentlicht am Sonntag 23 Februar 2003 23:00:00 von Harry
Glaubte man sich beim ersten Output des Schweden-Fünfers DREAM EVIL noch irgendwo im Fahrwasser von HAMMERFALL wieder zu finden, sind für “Evilized” Vergleiche mit selbigen eher unangebracht.









1. Break the chains
2. By my side
3. Fight you ´till the end
4. Evilized
5. Invisible
6. Bad dreams
7. Forevermore
8. Cildren of the night
9. Live a lie
10. Fear the night
11. Made of metal
12. The end

Niklas Isfeldt – vocals
Fredrik Nordström - guitars & keyboards
Gus G. – guitars
Peter Stalfors – bass
Snowy Shaw – drums


Glaubte man sich beim ersten Output des Schweden-Fünfers DREAM EVIL („Dragonslayer“) noch irgendwo im Fahrwasser von HAMMERFALL wieder zu finden, sind für “Evilized” Vergleiche mit selbigen eher unangebracht. Denn während HAMMERFALL nach gutem Start mittlerweile nur noch sich selbst kopieren, bieten DREAM EVIL jede Menge Eigenständigkeit und reichlich Abwechslung in ihren zwölf neuen Stücken.
Vielleicht nicht direkt mit der ersten Nummer „Break the chains“, die etwas schlaff und „tausend mal schon gehört“ daher kommt.
Aber gleich Song Nr. 2 („By my side“) und Nr. 3 („Fight you ´till the end“), klassische Uptempo-Nummern, zeigen, wo und wie die Axt in der Folgezeit schwingt.
„Children of the night“ ist ein gutes Stück Hardrock, das mit ´nem MAGNUM-mäßigen Refrain daher kommt.
Absolute Highlights der Scheibe sind der Titeltrack „Evilized“, eine getragene Midtemponummer, der einfache, aber groovende Banger-Track „Bad dreams“ und das wieder etwas schnellere „Invisible“.
Die Gitarren braten gut, der Gesang von Frontmann Niklas Isfeldt ist abwechslungsreich, beim Sound kann man auch nicht meckern und das Cover-Artwork ist wirklich gelungen.
Abgerundet wird das Album durch die beiden Halbballaden „Forevermore“ und „The end“, die Erste kann was, die Zweite ist nicht unbedingt wichtig.
Ja, und dann wäre da noch “Made of Metal”:
Einfach, pathetisch, kitschig ? Kann sein !
Nichtsdestotrotz ´ne gute Nummer, die, wenn man den "tiefsinnigen" Text lächelnd zur Kenntnis genommen hat, zur richtig guten Live-Hymne werden kann. Rockt !

Eine gelungene Scheibe, die auf noch mehr hoffen lässt.
Und für alle Melodic-Metaller dieser Welt der Pflichtkauf gleich zum Anfang des Jahres.
Kann so weiter gehen.

Und jetzt alle zusammen:
.......
this thing is my religion
my soul, my blood, my life,
I am so fuckin´ metal
…..
Made of Metal
We are
Made of Metal
We all are
Made of Metal
…..
(aus: “Made of Metal”)

Harry

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