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CD Review: DOWNSTROKE - Discipline - Strength

Veröffentlicht am Freitag 14 Mai 2004 00:34:55 von Zombie_Gecko
Trotz aller Widrigkeiten sind Downstroke noch am Leben – und wer`s nicht glaubt wird platt gemacht!











01. Confronting The Mind
02. Rejection
03. Crushing The Chains
04. H.A.T.E.
05. Disconnected

(17:43 min)


2004 Eigenproduktion


Line Up:
Kai Koslik - Gitarre, Sampling, Drumcomputer
Tobias Becker - Vocals
Andi Petri - Gitarre
Daniel Bigus - Bass
www.downstroke.de



Discographie:
Mini CD (Eigenprod.) (2002)
Discipline – Strentgh (Eigenprod.) (2004)



Irgendwie scheint Mastermind Kai Koslik nicht übermässig großes Glück zu haben: seit 1995 unter dem Namen Paralysing Prophecy am musizieren, änderte man den Namen 2000 in Downstroke, da man sich stilistisch zu arg verändert hatte. 2002 ging dann die komplette Mannschaft von Bord und Kai stand mit dem Gedanken alleine da, die Band Downstroke am Leben zu erhalten. Also wurde der Sound nochmals leicht verändert, und während er auf der Suche nach Mitstreitern war wurden die fünf Songs geschrieben. Als erster kam Ex-Path Of Golconda-Shouter Tobias an Bord, und während der Aufnahmen fand sich mit Studioboss Andi gleich spontan ein zweiter Gitarrist, wobei Kai alle Instrumente einspielte. Inzwischen ist man bis auf einen fehlenden Drummer und mit Path Of Golconda-Basser Daniel fast komplett.
Musikalisch gibt`s auf „Discipline – Strength“ grooveorientierten Brutalothrash im Stil älterer Pantera mit modernem Anstrich, wobei der Sound eher an Fear Factory erinnert. Der Sound ist ordentlich fett – vor allem die Gitarren – und hat einen recht ungewöhnlichen Klang, den ich jetzt einfach mal als gewollt ansehe. Sänger Tobias hatte bei seiner alten Band zwar ein größeres Spektrum, macht als Brüllwürfel aber auch eine gute Figur und ist definitiv ein klasse Sänger, der dem Fünf-Tracker die Abwechslung verpasst, die man musikalisch manchmal etwas vermisst, hat Mastermind Kai doch zugunsten des Grooves auf großartige Melodiebögen weitgehend verzichtet, aber irgendwo muß man natürlich Prioritäten setzen. Und die sind bei „Discipline – Stength“ ganz klar auf den In-die-Fresse-Faktor gelagert. Wer auf relativ stumpfes, dafür aber recht effektives Riffing und wütende Shouts abfährt, der macht mit diesem ersten Lebenszeichen einer „neuen“ Band nicht viel verkehrt – und wie sich Downstroke in Zukunft entwickeln bleibt mit Spannung abzuwarten.
Kontakt über Kaiworstenemy@aol.com.

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