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CD Review: DOWNSET - Universal

Veröffentlicht am Sonntag 05 September 2004 19:40:02 von endless_pain

Downset melden sich nach vier Jahren mit einem neuen Album zurück und werden so manchen damit überraschen.

 

 

Tracklist:

01 – All crews

02 – Forever

03 – Stay in the game

04 – Black glock

05 – Jumping off

06 – The rush

07 – Hectic

08 – Make this happen

09 – What they want

10 – Smiles & cries

11 – Universal

 

(39:18 min)

 

2004 Hawino Records ( www.hawino.com)

 

 

Line-Up:

Ray Oropeza – Vocals

Brian Schwager – Guitars

Rico Villasenor – Bass

Chris Lee – Drums

 

Discography:

1994 – Downset

1996 – Do we speak a dead language?

2000 – Check your people

2004 – Universal

 

 

Als die neue CD von DOWNSET auf meinem Schreibtisch landete wurde mir klar, das ich sie zwar 1996 einmal live gesehen hatte aber ich mich nur an ein Lied, nämlich ”Anger” von der Debüt CD erinnern kann. Eigentlich war ich immer der Auffassung DOWNSET sei in die Hardcore-Schublade zu stecken. Aber mit dem neuen Output “Universal“ wurde ich etwas Besserem belehrt. Selten gab es eine Band, die so viele verschiedene Stile vereint wie die 4 aus LA. Von oben genannten Hardcore über Rap, Rock, Funk bis hin zum Metal kann man auf dieser CD alles finden und es ist schon interessant, wie man diese auf den ersten Blick absolut inkompatiblen Arten von Musik so kombinieren kann, dass ein ausgewogenes Klangbild entsteht. Besonders herauszuheben ist der Gesang von Ray Oropeza, der mal seine ganze Wut hinausschreit, mal rappt und hin und wieder auch singt. Ihre Einflüsse, die unter anderem mit Black Flag und Public Enemy angegeben werden, sind teilweise zu erkennen und man kann auch den Einfluss von Rage against the Machine nicht verleugnen.

Durch die erwähnte Kombination der unterschiedlichen Stile konnten DOWNSET ein gutes, jedoch kein top Crossover-Album veröffentlichen. Zwar sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Songs nicht gerade prägnant, jedoch kommt beim Hören nie wirklich Langeweile auf. Wem z.B. RATM gefallen hat, bzw. wer offen für “Anderes“ ist, kann hier getrost zugreifen.


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