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CD Review: DOUBLEDRIVE - Blue In The Face

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Veröffentlicht am Dienstag 29 April 2003 19:09:00 von Zombie_Gecko
Elfmal US-Rock mit Hitpotential – the next big thing?













01. 11:59
02. Imprint
03. Hollowbody
04. Million People
05. I Don`t Care
06. Freightrain
07. Track Number 7
08. Evenout
09. Inside Out
10. The Hand
11. Big Shone


(45:39 min)


2003 Roadrunner Records (www.roadrunnerrecords.de)


Line-Up:
Donnie Hamby - Vocals
Troy McLawhorn - Guitar
Mike Froedge - Drums
Josh Sattler - Bass


(www.doubledrive.com)


Obwohl ich nun wahrlich selten auf meiner Glotze MTViva laufen habe, kommt mir so einiges von doubleDrive ziemlich bekannt vor – speziell „I Don`t Care“. Das hat jetzt eventuell was damit zu tun, dass im Infoblatt was von Everlast und den Stone Temple Pilots steht und auch zutrifft, kann daran liegen, dass ich bei einem der wenigen Ausflüge zu den Musiksendern im Gleichschaltungswahn tatsächlich doubleDrive schon mal gesehen habe – oder es liegt daran, dass doubleDrive einfach Hits schreiben. Freundlicherweise hat man gleich derer 11 auf „Blue In The Face“ gepackt und bietet somit value for money. Gesetzt den Fall, der Hörer steht auf den zur Zeit auf allen Kanälen vertretenen US-Rock von Kapellen wie den beiden oben genannten, Nickelback und so weiter. Denn dann kann man auch bei doubleDrive bedenkenlos zuschlagen – oder muß es sogar! Denn das der Vierer ein Gespür für gute und abwechslungsreiche Songs hat, wird niemand bestreiten wollen – seien es der Opener „11:59“, das ruhige „Million People“, das bereits erwähnte „I Don`t Care“ oder „Freightrain“ – (fast) jeder Schuß ein Treffer, lediglich das einfallsreich betitelte „Track Number 7“ gefällt mir persönlich nicht besonders, hat aber trotz allem diesen gewissen Touch. Mit ein bisschen Rotation auf den oben erwähnten Kanälen müsste doubleDrive`s Zweitling weggehen wie geschnitten Brot. Ein anderes Thema ist die Halbwertszeit von „Blue In The Face“ – denn ich kann mir gut vorstellen, das die Songs ebenso schnell wie sie hängen bleiben dem Hörer auch wieder über sind. Aber das ist reine Theorie – Fakt ist, das „Blue In The Face“ Spaß macht.

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