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Zur Meinung von Amazon

CD Review: DIVINE DECAY - Maximize The Misery

Veröffentlicht am Freitag 06 Februar 2004 18:10:49 von Zombie_Gecko
Halleluja – endlich mal eine finnische Band die Thrash Metal spielt! Und wenn sich das Ergebnis wie bei Divine:Decay anhört hab ich da auch überhaupt nix dagegen…






01. Icons Fall
02. Weave A Web Of Vanity
03. Without A Soul
04. Scars
05. Killing Innocence
06. Silence Of Decades
07. Maximize The Misery
08. Dead In Me
09. The Discomfort Of Artificial Euphoria
10. Filth
11. Black Hearted Angel

(55:35 min)


2003 Osmose Productions (www.osmoseproductions.com)


Line Up:
Alec - Vocals / Guitar
Paul - Guitar / Backing Vocals
Stig Evil - Lead Guitar / Backing Vocals
Pätka - Drums
Tony - Bass

(www.divinedecay.com)



Songs Of The Damned (2001)
Maximize The Misery (2003)



Also mit einer minimalen Portion an Glück sollte sich das Album der Finnen mit sage und schreibe 3 (!!!) Gitarristen verkaufen wie geschnitten Brot! Wer auf melodiösen Metal à la Children Of Bodom tippt, liegt ebenso falsch wie diejenigen, die aufgrund des Labels auf deftigen Stoff aus der Black / Death Metal-Ecke tippen. Divine:Decay haben sich dem Thrash Metal der Bay Area-Schule verschrieben, verpackt in eine moderne Produktion, die mich ansatzweise an den letzten Soilwork-Output erinnert, garniert mit Ohrwürmern ohne Ende. Obwohl alles andere als simpel gestrickt, gehen die Songs sofort ins Ohr, nach kurzer Zeit wippt man unwillkürlich mit und dankt dem Erfinder des CD-Players für die Repeat-Taste. Anspieltipps kann man sich aufgrund von elf hochkarätigen Songs sparen – einziger Wermutstropfen ist der Hiddentrack, den man auch direkt an den letzten Song hätte hängen können. Auch der ist übrigens nicht schlecht, aber die Pause nervt einfach. Also, wer auf modernen Metal mit klassischem Riffing plus aggressiver und angenehmer Stimme mit glasklarer und druckvoller Produktion steht, liegt hier genau richtig!

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