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Zur Meinung von Amazon

CD Review: DISMAL - Rubino Liquido - three scarlet drops...

Veröffentlicht am Dienstag 26 August 2003 20:56:50 von vampires_angel
Undefinierbar zwischen rockig, popig und gruftig...
01. tre scarlatte stille...
02. invisible drops
03. per Aspera ad Astra
04. chemical nature of Rubedo
05. Stási
06. Ametistia
07. ...di lagrima´ntica
08. esse "S"

(47:08 min)


DREAM CELL 11 ENTERTAINMENT 2003 (www.dreamcell11.net/.com)


(www.dismal.it)



Dismal haben eine Scheibe heraus gebracht, die ich doch nur schwer beurteilen kann. Als erstes fiel mir der doch ziemlich hohe Gesang des Sängers auf. Im Vergleich zu den Melodien passt diese meiner Meinung nach nicht ganz in das Gesamtbild der Band. Aber gut, das ist wohl eine Sache des Geschmacks. Weiterer Makel sind die Enden einiger Lieder. Kaum sind die Vokals beendet, hört das Lied schlagartig auf. Es klingt einfach nur abgehackt.

Wenn man sich den Anfang von "tre scarlette stille" anhört, sollte man glauben, eine Gothic-Scheibe im Player zu haben. Doch dann setzt die schon erwähnte hohe Stimme ein. Mit etwas rockigeren Elementen zwischendurch ist dieses Lied jedoch nicht der Brüller.

"invisible drops" ist ein doch recht ruhiges Lied. Mit vielen Keybord-Parts und wesentlich angenehmerem Gesang kann man sagen, das es doch recht gut gelungen ist. Das gleiche gilt auch für den Titel "per Aspera ad Astra". Auch chemical nature of Rubedo" hat diesen Anfang, jedoch in etwa der hälfte des Liedes wird es dann rockig. Aber nur für einige Sekunden, denn der ruhige Part überwiegt sehr.

Auch "Stási" ist ein Song mit gruftigem Touch. Tiefe Vokals, tiefe Gitarren.- und Keybordparts. Aber auch hier nur anfangs, denn dann nimmt dieses Lied einen hektischen Lauf. Hier ist mir besonders die zu hohe Stimme des Sängers in die Ohren gegangen.

Dies sollte nun der kleiner Überblick über die Scheibe der Italiener gewesen sein. Im Großteil ist diese recht ruhig gehalten, das heißt, die rockigen Parts sind hier in der klaren Minderheit. Ansonsten ist es ja immer eine Sache des Geschmacks. Und wem diese Musik gefällt, sollte sich deshalb nicht ans Bein gepisst fühlen!

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