Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 2


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: DIRTY AMERICANS - Strange Generation

Veröffentlicht am Donnerstag 18 März 2004 22:26:28 von Zombie_Gecko
Das Cover lässt`s vermuten, und die Herkunft einen fast sicher sein: die Dirty Americans wohnen in Detroit „Rock City“ – und dementsprechend klingt „Strange Generations“ auch!





01. No Rest
02. Car Crash
03. Strange Generation
04. Burn Your Down
05. Time In Space
06. Give It Up
07. Dead Man
08. Control
09. Deep End
10. Way To Go
11. Light-Headed
12. Chico
13. We Were Young

(49:16 min)


2004 Roadrunner Records (www.roadrunnerrecords.de)



Line-Up:
Myron - Lead Vocals
Jeff Piper - Guitars / Vocals
Pete Bever - Bass / Vocals
Jeremiah Pilbeam - Drums and Percussion



Discographie:
Strange Generation (2004)



Die Anzahl derer, die dieses Album scheiße finden, dürfte sich in etwa die Waage halten mit denen, die dieses Debüt gnadenlos abfeiern. Wer Sachen wie Innovation, Eigenständigkeit, musikalische Experimente usw. von einem Album erwartet, für den dürfte „Strange Generation“ der formvollendete Alptraum sein. Wer jedoch auf in den 70ern verwurzelten Rock abfährt, der wird an diesem Album seine helle Freude haben. Die Dirty Americans nennen als Einflüße Led Zeppelin, Grand Funk Railroad, Bob Seger und Cactus, das Info verweist auf Bands wie Monster Magnet, The Cult oder Cheap Trick, Sänger Myron erinnert ein bisschen an Ozzy – und das Ergebnis ist irgendwo dazwischen, mit jeder Menge Anleihen an alle möglichen Bands, und irgendwie klingt „Strange Generation“ als wäre es mindestens 25 Jahre in irgendeinem Studio vergessen worden. Hier klingt nichts, aber auch gar nichts modern (mal abgesehen vom sauberen Sound...). „Strange Generation“ ist die richtige Scheibe zum relaxt Auto fahren, um ein Tütchen zu rauchen oder einfach nur die Musik zu genießen, um am Lagerfeuer zu grillen oder sich mit der schönsten Nebensache der Welt (ok, die zweitschönste nach Fußball...) zu beschäftigen! Als die Dirty Americans ins Studio gingen, hatten sie 50 Songs zur Auswahl, von denen es 13 auf das Album geschafft haben. Ausfälle sucht man vergebens. Von verträumt bis rockig – hier findet sich alles. Aber wer weichgespülten Radio-Mist vermutet, der liegt völlig falsch. „Strange Generation“ ist ein durch und durch ehrliches Album von vier Musikverrückten, welches mit Herzblut eingespielt wurde. Wie gesagt – „Strange Generation“ ist so retro wie es nur geht, aber drauf geschissen! Hier wird einfach verdammt gute Musik geboten, die sich einen Dreck darum schert, was modern ist. Und das ist auch gut so! Anspieltipps: das ganze Album! Cool as fuck, die Scheibe!

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!