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Zur Meinung von Amazon

CD Review: DEW-SCENTED - Impact

Veröffentlicht am Donnerstag 11 September 2003 20:41:13 von Zombie_Gecko
phpnuke.gifYESSSSS!!! Das ist der Tritt genau in die Fresse, auf den ich seit Jahren aus dem Hause Slayer gewartet habe! 11 Nackenbrecher, die jeden Metaller in einen Ventilator verwandeln! Kaufen!






01. Acts Of Rage
02. New Found Pain
03. Destination Hell
04. Soul Poison
05. Cities Of The Dead
06. Down My Neck
07. One By One
08. Agony Designed
09. Slaughtervain
10. Flesh Reborn
11. 18 Hours

(43:59 min)


2003 Nuclear Blast Records (www.nuclearblast.de)


Line-Up:
Leif Jensen - Vocals
Florian Müller - Guitars
Hendrik Bache - Guitar & Bass
Uwe Werning - Drums

www.dew-scented.de


Immortelle (1996)
Innoscent (1998)
Ill-Natured (1999)
Inwards (2002)
Impact (2003)


Zweimal kurz über die Saiten gestrichen, "GO!!!" gebrüllt - und ab geht die Post! In den folgenden 43 Minuten zeigen Dew-Scented sogar ihren unüberhörbaren Idolen Slayer, wo 2003 der Thrash-Hammer hängt! Nämlich in Niedersachsen. "Impact" ist in etwa das Album, das Slayer nach "Seasons In The Abyss" leider nie geschrieben haben, und wohl auch nie mehr schreiben werden. Denn Dew-Scented schaffen es mit modernem und herrlich fettem Sound, dem Hörer mit Hilfe von klassischen Riffs ganz im Stil älterer Slayer, den Hörer ins Banger-Nirvana zu knüppeln!Wer da nicht bangt bis zur Erschöpfung, ist entweder taub oder querschnittsgelähmt! Und wer sich wundert, warum in den ersten Sätzen so oft der Name Slayer auftaucht: das liegt daran, daß "Impact" definitiv mehr nach Slayer klingt, als Slayer dies in den letzten 10 Jahren geschafft haben! Markantester Unterschied ist das Gebrüll von Sänger Leif Jensen, der sich anhört, als würden ihm demnächst beide Halsschlagadern platzen - da hat jemand richtig Wut im Bauch! Und auch wenn das Drumming vielleicht nicht ganz so genial ist wie die Performance von Dave Lombardo - dafür entschädigen die völlig geilen Riffs und Soloduelle der Gitarristen! Mag ja sein, daß Kerry King und Jeff Hannemann das noch etwas schneller hin bekommen haben, dafür aber klingt das Gesamtergebnis im Vergleich zu den letzten Outputs der Thrash-Kings um Längen besser! Einzelne Songs hervor zu heben wäre eine Beleidigung für alle anderen - wer sich auf der Homepage der Band den Opener "Acts Of Rage" (wäre auch ein mehr als passender Plattentitel gewesen - hätte gepasst wie der Arsch auf den Eimer!) gezogen hat und daran Gefallen findet, der kann sofort in den Laden rennen und sich "Impact" kaufen! Denn obwohl "Impact" fast durchgehend im Uptempo-Bereich angesiedelt ist, kommt nicht mal ansatzweise Langeweile auf! Sicher haben schon viele Bands versucht, am Thron von Slayer zu sägen - aber Dew-Scented haben schon das erste Stuhlbein abgesägt und zu Sägespänen verarbeitet! Anspieltips: Acts Of Rage, New Found Pain, Destination Hell, Soul Poison, Cities Of The Dead, Down My Neck, One By One, Agony Designed, Slaughtervain, Flesh Reborn, 18 Hours - und anschließend "Repeat"!

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