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CD Review: DETONATION - An Epic Defiance

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Veröffentlicht am Mittwoch 17 Dezember 2003 08:43:48 von Zombie_Gecko
Melodiöser Death Metal aus….trommelwirbel…tatatataaaahhhh…..nein, nicht aus Schweden, sondern aus Holland. Macht aber ganz und gar nichts! Langweilig sagt ihr? Mit Neffen…ähm – mitnichten!








01. The Dawning (Intro)
02. An Epic Defiance
03. The Prophecy Unfolds
04. Sword-Carved
05. Forever Buried Rain
06. Crawling Through Vile
07. The Collision Of Despair
08. Deserving Death
09. Voices Beyond Reason
10. Last Euphoria Pt. II
11. The Last Of My Command
12. Starve

(46:00 min)


2003 Osmose Productions (www.osmoseproductions.com)


Line Up:
Mike Ferguson - Guitars
Otto Schimmelpenninck - Bass
Koen Romeijn - Guitar, Vocals
Thomas Kalksma - Drums

(www.detonation.nl )



Lost Euphoria Mini-CD (2000)
An Epic Defiance (2003)



Gerade mal zwei Wochen dauerten die Aufnahmen zu “An Epic Defiance”, die in Eigenregie im Excess-Studio in Rotterdam 2002 entstanden. Inzwischen sind Detonation bei Osmose unter Vertrag – und das ist auch gut so, denn sonst wäre dieser Silberling weiter nur in Holland zu haben, und das wäre echt schade. Abgesehen vom Sound, der ganz unabhängig von der Produktionszeit genau die richtige Mischung aus Transparenz und gesunder Rauheit hat und höchstens eine Idee druckvoller sein könnte, sind auch die elf Songs klasse und überzeugen sowohl beim ersten als auch noch nach dem zwanzigsten Durchlauf. Detonation spielen eine komplett skandinavisch klingende Mischung aus melodischem Death und Black Metal mit Thrash-Einflüssen, der gerade hierzulande jede Menge Freunde finden sollte. Am Namen In Flames kommt man logischerweise nicht völlig vorbei in diesem Genre, aber Detonation besitzen mehr als genug Eigenständigkeit, um nicht als Abklatsch da zu stehen. Zumal man deutlich heftiger zu Werke geht, als die „Gründerväter“ dies mittlerweile tun und stellenweise beinahe reinrassigen melodiösen Black Metal spielt, dann einen eher typischen Death Metal-Solo-Part einbaut um dann mit treibenden Thrashriffs die Matte in Schwung zu bringen. Das Tempo variiert von langsamen Parts mit klagendender Leadgitarre bis zu flotten Riffs, die absolut bangerkompatibel sind und zum Glück auch nach etlichen Durchläufen nicht langweilig werden sondern eher weiter wachsen.
Anspieltipps gibt`s keine, da man Lückenfüller ganz einfach vergeblich sucht. Mit „Forever Buried Pain“ könnt ihr euch einen Song auf der Homepage downloaden – und wer daran Gefallen findet, der macht mit „An Epic Defiance“ ganz sicher nichts verkehrt! Bleibt zu hoffen, dass Detonation sich bis zum 2004 erscheinenden Nachfolger so weiterentwickeln. Anchecken – es lohnt!!!

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