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CD Review: DESILENCE - Antisilence

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Veröffentlicht am Samstag 03 April 2004 16:22:03 von Zombie_Gecko
Schubladendenker und Krachfetischisten sind hier nicht gut aufgehoben. Der Rest schon… High-Class-Metal zum Dumpingpreis, wer das verpasst ist selber schuld!






01. Dewar
02. Liferun
03. Drive
04. Temptation
06. Last Ride

(22:02 min)


2003 Eigenproduktion



Line-Up:
Hagen Hirschmann - Vocals
Felix Gretzer - Guitars
Peter Geltat - Guitars
Thomas Neitsch - Bass
Andreas Jechow - Drums

www.desilence.de


Discographie:
Antisilence (2003)



Um es vorweg zu nehmen: der Versuch, die Berliner Combo in eine Schublade zu stecken dürfte kläglich misslingen! Desilence präsentieren hier sechs Songs, die letztendlich eine Mischung aus Elementen von Thrash Metal, Power Metal und Death Metal-Parts sind, um die wichtigsten zu nennen. Die Übergänge sind fließend, so daß - um das Ganze halbwegs zu beschreiben – relativ Power Metal-Gesang mit viel Thrash-Feeling von Death Metal-Grunts unterbrochen wird, während dem im Hintergrund eine eher powermetallische Leadgitarre auf thrashige Riffs trifft. Klingt wirr, ist es aber im Gesamtergebnis gar nicht, sondern klingt einfach nach Desilence. Das ist durchaus beabsichtigt, was einerseits Respekt verlangt bei einem Durchschnittsalter von 24 Jahren, andererseits aber kaum verwundert, wenn man bedenkt, daß mit Gitarrist Felix Gretzer und Sänger Hagen Hirschmann zwei Mitglieder bei der Power Metal-Band Logar`s Diary spielen, während Peter Geltat als Sessiongitarrist bei den Death Metallern Sinners Bleed tätig war. Wer nun vermutet, Desilence wären ein halbgares Nebenprojekt, der irrt, denn „Antisilence“ glänzt neben technischen Spielereien mit richtig guten Songs, allen voran das supereingängige „Cancer`s Dance“! Um den Gesamteindruck abzurunden, wurde der CD noch ein richtig guter Sound zuteil, der über die etwas dürftige Aufmachung (Slimcase plus Einleger, beklebte CD) locker hinwegtröstet – zumal man bei einem Preis 2,50 € plus Porto von einem richtigen Schnäppchen sprechen muß! Alternativ gibt`s "Antisilence" auch zum Download auf der Homepage inkl. Cover!
Wer gerne mal über den Tellerrand schaut, sollte sich mit „Antisilence“ eine Portion angenehmer Unruhe ins Haus holen!

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