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Zur Meinung von Amazon

CD Review: DENATA - Art Of The Insane

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Veröffentlicht am Montag 19 Januar 2004 16:30:46 von Zombie_Gecko
Ihr steht auf Thrash Metal alter Schule? Es darf auch eine Prise Black Metal dabei sein? Ungeschliffen und roh ist auch recht? Schittebön! Hier ist die perfekte Scheibe zum gepflegten Abmoshen!





01. Marionettes Of Death
02. Insomnia
03. Prophecies
04. Whitechapel`s Murder
05. Art Of The Insane
06. Satanic Thrash Hell
07. A World Of Lies
08. Convicted
09. Below The Surfaces
10. Born In Sin
11. No More Dawn
12. Haunted Ground
13. Morbid Tales

(35:46 min)


2003 Arctic Music Group (www.arcticmusicgroup.com)


Line Up:
Tomas Andersson - Vocals & Guitars
Roger Blomberg - Bass
Ake Danielsson - Drums

(www.denata.com / denata@telia.com )



Departed On Hell (2000)
Deathrain (2001)
Acts Of The Insane (2003)



Um eines klar zu stellen: wer Retro-Trends / -Platten, Old School Thrash oder Scheiben die einfach rocken nicht mag, der kann gleich aufhören zu lesen. Mit dem inzwischen dritten Silberling „Art Of The Insane“ geht das schwedische Trio um „Kopf“ Tomas Andersson noch etwas flotter und düsterer zu Werke als auf dem Vorgänger „Deathrain“, gleichzeitig aber auch noch eingängiger und immer im richtigen Rhythmus, um pausenlos die Matte zu schütteln. Kleiner Auszug aus dem Text von „Satanic Thrash Hell“ (Hammernummer!):“Thrash, thrash – a total thrash attack Denata has come back to make you mosh (Chorus: Mosh, mosh!); Thrash, thrash – you gonna thrash till death invert the cross and raise the dead!”. Richtig – erinnert ein bisschen an den Charme von Tankard`s Debüt “Zombie Attack”. Musikalisch klingen Denata allerdings eher wie eine Mischung aus Necrodeath und Deströyer666 und fahren gitarrenmäßig ein schönes Brett. Im Uptempo poltert man sich durch die 12 Songs, verzichtet dankenswerterweise auf übermässiges Gefrickel und dazu kommt noch das raue und bösartige Gegröhlröchel von Tomas. So kann und muss Old School Thrash klingen – gut genug produziert um nicht nur lauer Aufguss zu sein, rau genug um authentisch zu klingen und 100% Moshkompatibel. Ausfälle sucht man vergebens, wer bei Granaten wie „Insomnia“, dem Titeltrack oder dem erwähnten „Satanic…“ nicht sofort zu bangen anfängt tut mir einfach leid! Und mangelnde Abwechslung wie andernorts behauptet kann ich auch nicht feststellen – Balladen braucht auf einem Thrashalbum keine Sau! Hier wird gerockt bis der Arzt kommt – kaufen!

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