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CD Review: DEMONIZED - Demonized

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Veröffentlicht am Sonntag 22 Februar 2004 20:14:28 von Zombie_Gecko
Mächtig böse und ziemlich schnell – oder „wie mache ich Hackfleisch aus Melodien“...










01. Diableria
02. Legions Of Horns
03. Goat Triumph
04. Infernal Pits Of Darkness
05. Wardemonic Sodomy
06. Christ Carnage
07. Fire Conjuring
08. Magick Obscure
09. Demonized

(31:09 min)


2003 Osmose Productions (www.osmoseproductions.com)



Line-Up:
Antimo Biwanno - 6 String Profanator, Bassphemous Axe and Pandemonic Commandments
Samuel Olvera - Slayerized String Tormentor
The Executioner 666 - Hellscourge Evil Drum Destructor

Kontakt: demonizer666@hotmail.com


Demonized (2003)



Wer aufgrund der Aufmachung dieser selbstbetitelten Scheibe auf Black Metal tippt, liegt falsch. Zwar haben Demonized ein satanisches Konzept, wandeln aber ansonsten eher auf den Spuren alter Morbid Angel mit Black Metal-lastigem Gesang. Extremer Highspeed-Death mit abartigen Breaks und Maschinengewehrdrumming, der zwar technisch als tolle Leistung zu bezeichnen ist, leider aber auch ein Beispiel dafür ist, wie man es mit Geschwindigkeit und Gefrickel übertreiben kann. Denn auch wenn einige Songs ganz gute Ansätze zeigen – Demonized metzeln etwaige Ansätze von Melodie in Windeseile darnieder und knüppeln wieder munter vor sich hin. Das Ergebnis klingt zwar – bedingt auch durch die recht raue Produktion – heftig und ist eine tolle Demonstration der handwerklichen Fähigkeiten des Trios, songdienlich ist aber was anderes. Manche Bands verstehen es, Highspeed-Geknüppel abwechslungsreich klingen zu lassen. Demonized sind davon aber (noch?) ein ganzes Stück entfernt. Braucht glaube ich niemand wirklich...

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