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CD Review: DEICIDE - Scars of the crucifix

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Veröffentlicht am Sonntag 16 Mai 2004 18:59:09 von endless_pain
Man mag von Glen Benton halten was man will, in musikalischer Hinsicht ist aber „Satans bester Freund“ nicht zu verachten.
Tracklist:

01 – Scars of the crucifix
02 – Mad at god
03 – Conquered by sodom
04 – Fuck your god
05 – When heaven burns
06 – Enchanted nightmare
07 – From darkness come
08 – Go now your lord is dead
09 – The pentecostal

(26:41 min)

2004 Earache (www.earache.com)

Line-Up:

Glen Benton – Bass & Vocals
Brian Hoffman – Guitars
Eric Hoffman – Guitars
Steve Asheim – Drums

Discographie:

1990 Deicide
1992 Legion
1993 Amon: Feasting the beast
1995 Once upon the cross
1997 Serpents of the lights
1998 When satan lives
2000 Insineratehymn
2001 In torment, in hell
2003 The best of Deicide
2004 Scars of the crucifix

Drei lange Jahre mussten sich Fans von DEICIDE gedulden bis endlich wieder ein Album der Florida-Deather auf den Markt kam (das „Best of“ sei hier mal ausgenommen). Und wie schon bei den vorhergegangen Alben holzen sich die 4 Herren wieder wie der Deibel durch die Tracks und es wird wieder sehr guter und vor allem heftiger Ami-Death geboten, der in der oberen Liga anzusiedeln ist. Musikalisch ist mal wieder nichts auszusetzen. Blastbeat-Parts die durch etwas langsamere Parts wieder aufgelockert werden und dazu das extrem tiefe Gegröhle von „Ober-Satanist“ Benton lassen auf das hohe Niveau des Quartetts schließen. Unterstrichen wird das ganze noch durch die gute Produktion von Neil Kernon. Auf dieser Platte befindet sich auf alle Fälle kein einziger Ausfall, weswegen ich jetzt nicht auf einzelne Tracks eingehe.
Was jedoch sehr negativ auffällt ist leider die extrem kurze Spielzeit. Neun Songs werden in nicht mal einer halber Stunde herunter geholzt. Bei den heutigen CD-Preisen dient das nicht unbedingt als Kaufanreiz. Wem Deicide schon immer gefiel kann (muss) ohne Bedenken zugreifen.

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