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CD Review: DEATH ANGEL - The art of dying

Veröffentlicht am Donnerstag 29 April 2004 23:35:26 von endless_pain
Vierzehn lange Jahre musste man als DEATH ANGEL-Fan warten um endlich wieder ein Album der Bay Area Thrasher in Händen zu halten, und es wird jeden, der schon Act III gut fand überraschen!










01 – Intro
02 – Throw to the wolves
03 – 5 steps of freedom
04 – Thicker than blood
05 – The devil incarnate
06 – Famine
07 – Prophecy
08 – No
09 – Spirit
10 – Land of blood
11 – Never me
12 – Word to the wise

(55:09 min)

Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)

Line-Up:

Mark Osegueda – Vocals
Rob Cavestany – Guitar
Ted Aguilar – Guitar
Dennis Pepa – Bass
Andy Galeon – Drums

Discographie:

The ultra violence (1987)
Frolic through the park (1988)
Fall from grace (1990)
Act III (1990)
The art of dying (2004)


Als Mark Osegueda auf der letzten Tour im Herbst letzten Jahres bekannt gab, dass die Band wieder ins Studio gehen wird wurde so mancher Traum der Death Angel Fans war. Vierzehn Jahre nachdem Act III auf dem Markt kam ist endlich der Nachfolger erhältlich. Nur stellt sich jetzt die Frage ob sie an die grandiosen Alben aus den 80ern anschliessen können.
Nach dem Intro wird mit „Thrown to the wolfes“ gleich ein typisches Death Angel Stück abgeliefert, das einen in eine frühere Zeit versetzen zu scheint. Auch “5 steps of freedom” und “Thicker than blood” sind noch der alten Schiene zuzuordnen, jedoch ab dem nächsten Track wird die ganze Sache dann etwas zu neumodisch. Nicht dass die Stücke schlecht wären, jedoch stören mich die dezenten Nu-Metal Einflüsse ein wenig. Im musikalischen Bereich ist alles noch in bester Ordnung, der Gesang von Mark lässt aber ab und an leider zu wünschen übrig. Auch die obligatorische Ballade durfte natürlich nicht fehlen. Der Abschlusstrack „World to the wise“ klingt etwas wie Life of Agony, ist aber ein gelungener Abschluss einer guten CD.
Die CD ist zwar nicht unbedingt der Brüller, jedoch ist so gut wie kein wirklich schlechtes Lied auf ihr zu finden. Death Angel Fans können sich die CD aber mit ruhigem Gewissen zulegen sofern sie für offen für neue Einflüsse sind.

Kommentare zu diesem Artikel
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Re: DEATH ANGEL - The art of dying
So gut Death Angel waren, so schlecht sind sie jetzt!!!!!!!!!!!
Schade, aber so eine Reunion hätte es nicht gebraucht, dahin ist der kultstatus.