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Zur Meinung von Amazon

CD Review: DEACON STREET PROJECT - Deacon Street Project

Veröffentlicht am Freitag 23 April 2004 00:11:01 von Zombie_Gecko
Hoffentlich stimmt der Spruch “alles neu macht der Mai”! Von Projekten habe ich spätestens nach DSP die Nase voll…







01. Radio
02. Changes
03. Caught Up In A Fear Of Loving
04. I Can`t Go Back
05. Lost In The Moment
06. Before I Loved Just You
07. Living A Lie
08. Love Got A Hold On Me
09. Find Me A Meaning
10. I Don`t Mind
11. Someday I`ll Offer You Surrender
Mad About You

(48:36 min)


2004 AOR Heaven (www.aorheaven.com)


Line Up:
Vocals: Jan Johanson, Geir Rönning, Magnus Weinemo, Chris Demming, Jamie Meyer
Guitars: Tommy Denander, Jeff Northrup, Bruce Gaitsch, Sayit, Lars Chriss
Bass: Marcel Jacob, Tommy Denander
Drums: Marcus Lillequist, Pat Thern
Keyboards: Tommy Denander



Die Wurzel allen Übels waren Tommy Denander und Chris Demming, die schon für „verschiedenste Künstler“ Songs geschrieben hatten und nun einiges Material übrig hatten, also lud man einige Musiker ein, um das Material aufzunehmen und mischte anschließend ,ontaelang daran herum, um auch ja alle Ecken und Kanten auszubügeln. Nach den ersten Takten fällt einem beim Lesen des Infos (irgendwie muß man sich ja schließlich wach halten…) unter anderem der Name Bruce Gaitsch auf. Nicht das ich was persönlich gegen den Mann hätte, aber der spielt unter anderem für Madonna und Richard Marx. Spätestens mit zweiterem Namen dürften die meisten Metaller schreiend die Flucht ergreifen (Madonna läuft außer Konkurrenz in diesem Fall) – sofern sie es nicht schon während den ersten Umdrehungen dieser Melodic „Rock“ Scheibe getan haben. Bei der Ansammlung an langjährigen Musikern wundert es nicht, dass das technische Niveau wie üblich bei diesen Produktionen recht hoch ist, aber das hilft hier gar nichts! 80er-Weichspülmucke vom Reissbrett, die bestenfalls als Fahrstuhlmusik taugt – oder als Untermalung für Baywatch! Eigentlich alle Tracks haben dieses typische Ami-Serien-Flair Marke „frischverliebtes Pärchen geht / blödelt am Strand“ / „geht einkaufen“ etc etc - wo sowohl die Szenen als auch die musikalische Untermalung beliebig auswechselbar sind. Ok, sieht man es positiv, kann man vor seinem geistigen Auge auch noch die Baywatch-Schönheiten ihre Silikonimplantate in den roten Tragetaschen vorbeitragen sehen. Aber da mach ich dann gleich die Glotze an und erspar mir diese durch und durch langweilige Scheibe…

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