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CD Review: DARK MOOR - Dark Moor

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Veröffentlicht am Mittwoch 03 Dezember 2003 17:33:05 von Zombie_Gecko
Eines der Alben, die ich mit großer Spannung erwartet hatten: würden Dark Moor den Weggang von Sängerin Elisa, eines Gitarristen und des Drummers verkraften?







01. A Life For Revenge
02. Eternity
03. The Bane Of Daninsky, The Wereworld
04. Phillipp, The Second
05. From Hell
06. Cyrano De Bergerac
07. Overture (Attila)
08. Wind Like Stroke (Attila) 09. Return For Love (Attila)
10. Amore Venio
11. The Ghost Sword (Attila)
12. The Dark Moor

(60:51 min)


2003 Arise / Point Music (www.arisemetal.com)


Line Up:
Enrik Garcia - Guitar & Backing Vocals
Anan Kaddouri - Bass
Alfred Romero - Lead & Backing Vocals
Jose Garrido - Guitar & Backing Vocals
Andy C. - Drums

(www.dark-moor.com)



Shadowland (1999)
The Hall Of The Olden Dreams (2000)
The Fall Of Melnibone (EP) (2001)
The Gates Of Oblivion (2002)
Between Light And Darkness (2003)
Dark Moor (2003)



Als der Ausstieg von Sängerin Elisa bekannt wurde, gab ich eigentlich keinen Pfifferling mehr auf Dark Moor, zumal gleichzeitig noch zwei Mitglieder ausstiegen. Doch Enrik und Anan haben Ersatz gesucht und gefunden – und zwar einen Mann! Als dies bekannt wurde, gab ich Dark Moor erst recht keine Chancen mehr. Doch nun liegt das neue, selbstbetitelte Album vor, und gleich beim ersten Durchlauf war ich vollkommen überrascht, wie gut Dark Moor all diese Schwierigkeiten gemeistert haben. Größten Anteil daran hat sicher Sänger Alfred Romero, der zumindest recht nah an Elisa`s Stimme heran kommt, und an den Stellen, wo es kritisch werden könnte, helfen dann Gastsänger(innen) und Chöre, die Löcher zu stopfen, so dass der Wechsle kaum auffällt. Bei genauerem Hinhören wird jedoch klar, dass Elisas Ausstieg eine große Lücke hinterlassen hat. Das mag man im Studio noch auffangen können, ich wage jedoch zu bezweifeln, dass das auch live klappen wird!
Ansonsten gehen Dark Moor konsequent ihren Weg weiter (beziehungsweise wieder einen Schritt zurück) und haben den Klassik-Anteil im Vergleich zu „Between Light And Darkness“ wieder deutlich reduziert und geben den Gitarren wieder mehr Spielraum, im Vergleich zum letzten regulären Studioalbum „The Gates Of Oblivion“ betreibt aber wesentlich größeren Aufwand, setzt vermehrt auf Streichelemente und Chöre und bewegt sich etwas vom reinen Metal weg, hin zum Bombast Metal. Den beherrscht man wirklich gut, und alle, die klassischen Power Metal meets Klassik (meinetwegen Epic Power Metal…) mögen, sollten Dark Moor unbedingt anchecken. Die Klasse von „The Gates Of Oblivion“ erreichen Dark Moor aber (zumindest noch) nicht wieder, trotzdem empfehlenswert.


Auf www.arisemetal.com gibt`s zwei Songs zum antesten (nicht komplett).

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