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CD Review: DARK FUNERAL - Diabolis Interium

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Veröffentlicht am Dienstag 13 November 2001 16:34:50 von maximillian_graves
Unverschämtheit!!!!! – Muss ich hier doch glatt erst einmal meine Entrüstung äußern. – Nein nicht über die neue DARK FUNERAL - Scheibe sondern darüber, dass ich hier als Mr. Pornogrind bezeichnet werde! Was sollen nun die Tausenden von Groupies der bisher als korrekt verschrieenen ( sowie ethisch als auch politisch) Band RAVAGE denken?? Wozu haben wir uns extra solch einen guten – „Schwarm-aller-schwulen-Schwiegermütter“- Ruf erarbeitet? Kann mir das der Herr –„macht-eine-Millionen-Gräber“ mal erzählen!! – Wozu die vielen Interviews mit dem französischen Kinderfernsehen?? – Egal: Um den Beweis anzutreten, dass RAVAGE weiterhin eine der „saubersten“ ( abgesehen vom immensen Bierkonsum) Bands ist, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen ein Review über die neue DARK FUNERAL - Platte zu schreiben!!
Wie erhofft überzeugt mich diese nämlich voll und ganz ( zumindest die Mucke). Man kriegt wieder all das geboten, was DARK FUNERAL zu einer meiner „Lieblings-Black-Metal-Bands“ gemacht hat: Ordentliches Geknüppel („Armageddon finally comes“), die geilen 16tel Melodien („Hail Murder“) und natürlich die eiskalte Atmosphäre, die so eben einfach nur ohne Keyboard entstehen kann!! So bietet die CD 36min feinen Black, der trotz der oben erwähnten typischen Trademarks sehr erfrischend und nicht altbackend rüberkommt. Fans der Band kaufen sich die CD ohnehin andere sollten ruhig mal ein Ohr riskieren, zumal mir „Diabolis Interium“ eigentlich besser gefällt als der letzte Output „Vobiscum Sathanas“! „Diabolis“ ist nämlich einfach abwechslungsreicher, da es wie zu besten „Secrets “- Zeiten ( Die natürlich nicht wieder erreicht werden können – aber fast!!) auch mal ruhiger, dafür aber umso böser ( uuaaarggghhhh!!!!) zu Werke geht. Meine Favoriten auf der Scheibe sind dabei auf jeden Fall „Thus I have Spoken“ ( für mich der absolute Hit der CD) und das mit einer wahnwitzigen Lead-Melodie aus gestattete „Heart of Ice“. Wo ich gerade von Hit spreche: Genau dieser Wiedererkennungswert ist es, der „Diabolis“ meines Erachtens besser macht als „Vobiscum“. Natürlich gibt es keinen „My Dark Desires“-Nachfolger aber das ist auch gut so, denn wer will schon so ne Scheiße wie von den Cremetörtchen ( nach „Tears of Time“ – „Time for Tears“). Deshalb gibt’s jetzt auch die Kaufempfehlung für alle die ne gute neue Black-Metal-CD haben wollen. Alle anderen können sich ja die neue Cradle kaufen! Es gibt jetzt aber auch noch Kritik!! Denn zunächst habe ich mich ein wenig über das Artwork der Platte geärgert. Rot?? – Wieso rot?? Jeder der auf DARK FUNERAL steht hatte sicherlich, genau wie ich, wieder dieses geniale dunkel-blau der beiden Vorgänger erwartet. Schade. – Schön ist dagegen das Leder-Digi. So sieht die CD doch noch lecker aus!! Alle anderen Versionen , na ja......../ Übrigens: Nach dem ich mir nochmals mein Review zur LUCIFERION-CD durchgelesen habe, ist mir aufgefallen wie viele Fehler ich gemacht habe. ( jetzt weiß ich endlich, wie der Meppen das immer macht!!! – obwohl: so schlimm war ich glaub ich doch nicht, hehe) – Vielleicht sind’s diesmal weniger. JAN (RAVAGE)

Kommentare zu diesem Artikel
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Re: DARK FUNERAL – Diabolis Interium
sehr sicke cd review jan :)
ma n sieht sich ma....
Pornogrind
Dark Funeral sind einfach die Macht, aber warum schreibt hier eigentlich keiner über Pornogrind? Ist das zu altbacken oder gibt es keine Fans mehr von so derben scheiss?