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CD Review: DARK FORTRESS - Stab Wounds

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Veröffentlicht am Montag 25 April 2005 11:03:25 von maximillian_graves
Black Metal Kultur in epischer länge über 70 Min., mit perfektem Sound einer Menge Ideen und für den Die Hard BM Fan auch verdammt vielen Längen.












Tracklist:
1. Iconoclasm Omega
2. Self Mutilation
3. Stab Wounds
4. When 1000 Crypts Awake
5. Despise The "Living"
6. A Midnight Poem
7. Rest In Oblivion
8. Vanitas... No Horizons
9. Like A Somnambulist...
10. Sleep!
11. Endtime (KATATONIA-Cover)

Erschienen 2004 auf Black Attakk

Line-Up:
Azathoth: Vocals
Asvargr: Gitarren
V Santura: Gitarren
Draug: Bass
Paymon: Keyboards
Seraph: Drums

Wie schon in der Einleitung erwähnt, sind 70 Minuten Spielzeit und der Begriff Black Metal nur sehr schwer zu vereinen. So verwundert es nicht, das die schönen straighten Knüppelorgien von DARK FORTRESS immer wieder von teils geschickt eingeflochtenen Atmo-Parts durchtrennt werden, oder hier und da auch durch völlig überflüssiges Geplapper zerstückelt sind. Wirklich schade den so verkommen die Energie geladenen Nackenbrecher oft zu absolut nicht partytauglichen Endlosnummern, die sicherlich auf der einen Seite Tiefgang haben, aber den meisten die Zeit und die Lust fehlen dürfte sich damit auseinander zu setzen.
Schon der Opener "Iconoclasm Omeg" suggeriert eigentlich den falschen ersten Eindruck von "Stab Wounds", den der Hörer könnte meinen, hier 1A in die Fresse BM zu erstehen, während die bereits erwähnten Längen erst beim weiteren hören der Platte offensichtlich werden.
Um sich selbst ein Bild davon zu machen, kann jeder eine der fünf fast 8 minütigen Nummern antesten und danach entscheiden ob er Geld und Zeit investieren möchte oder nicht, für den interessierten Hörer wird sich das aber auf jeden Fall lohnen, da DF ein wirklich beeindruckendes Werk geschaffen haben. Zum Abschluss gibt es noch ein gut gelungenes Cover von Katatonia, welches wirklich gut klingt und einmal mehr klarmacht, dass man den Hang zum leidenden Epos zum Programm machen möchte.
Für Sammler gibt es das ganze jetzt auch noch auf Vinyl, was für den einen oder anderen sicherlich ein weiterer Kaufanreiz sein dürfte.

Eins ist klar Fans von Dark Funeral und ähnlich straighten Black Metal Bands sollten hier mal fein die Fingerchen von lassen, dafür ist "Stab Wounds" viel zu verspielt und fast 5 über 8 Minuten Songs wollen erstmal gefüllt werden. Im Umkehrschluss können aber alle die auf ausgefeilten Schwarz Metal stehen bedenkenlos zugreifen, ich habe jedenfalls keine Lust mehr mich gezwungener Maßen mit Musik auseinander setzen zu müssen wo es Scheiben gibt die auch ohne meinen eigenen Einsatz einfach derbe rocken!

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