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CD Review: DARK DISCIPLE - Unholy Hate Gore

Veröffentlicht am Mittwoch 24 März 2004 17:10:00 von Zombie_Gecko
Dem Fünfer aus Maryland scheint jemand mächtig ans Beinkleid gepinkelt zu haben. Zumindest klingt das Debüt mächtig angefressen…








01. Jesus Loves You
02. Serving The Priest
03. Annihilation Of The Living
04. A Thousand Corpses
05. Vile Infection
06. Reign Of Terror
07. 666 Stab Wounds
08. Human Killing Machine
09. Welcome To Purgatory
10. Unholy Hate Gore

(28:47 min)


2004 Morbid Records (www.morbidrecords.de)


Line Up:
Mat Sicko - Vocals Of Sin
Rez - Lead Guitar, Backing Vocals
Josh - Guitar
“G” - Bass Guitars, Backing Vocals
Maddog - Drums

www.darkdisciple.com



Discographie:
Unholy Hate Gore



Seit 1999 lärmen Dark Disciple zusammen, und wenn man sich “Unholy Hate Gore” anhört, dann hat man die Zeit gut genutzt. Die Amis mischen Death Metal, Grind und Thrash Metal zu einem bösartigen Gebräu, welches als Grundlage zu dem größtenteils blasphemischen Gegrunze / Geschrei von Sänger Mat dient. Damit erfindet das Quintett zwar auch nicht das Rad neu, aber für Fans von erwähnten Zutaten (wobei das Hauptaugenmerk auf Death Metal liegt) ist „Unholy Hate Gore“ auf jeden Fall interessant. Denn auch wenn Dark Disciple mächtig böse klingen, verzettelt man sich in Geknüppel, sondern prügelt sich sowohl aggressiv als auch technisch versiert durch die neun Songs (+ Intro). Da wundert es nicht, dass Dark Disciple mit den drei Tracks des 2002er Demos in die Top50 der MP3-Charts einstiegen - und wer sich Kracher wie meine persönlichen Faves „Human Killing Machine“ und „Welcome To Purgatory“ angehört hat, wird wissen was ich meine! Um das ganze abzurunden, hat man „Unholy Hate Gore“ noch mit einer amtlichen Produktion eingeholzt, wodurch in Verbindung mit mangelnden Ausfällen locker das Prädikat „gut“ mit Aufwärtstendenz drin ist. Wer auf amerikanischen Death Metal abfährt, der sollte diesen mehr als ordentlichen Hassklumpen mal antesten!

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