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CD Review: D-A-D - Scare Yourself

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Veröffentlicht am Donnerstag 11 Mai 2006 23:27:40 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Na das wird ja auch Zeit. Nachdem das Album „Scare Yourself“ von D-A-D in Dänemark schon am 23. Mai 2005 erschien und es nur über den Importmarkt zu bekommen war, wird es nun auch bei uns veröffentlicht. Am 26. Mai werden die Dänen ihr Album sogar mit einem in Dänemark nicht enthaltenen Bonustrack auf die Menschheit los lassen.

D-A-D – Scare Yourself

1.Lawrence Of Suburbia
2.A Good Day (To Give It Up)
3.Scare Yourself
4.No Hero
5.Hey Now
6.Camping In Scandinavia
7.Unexplained
8.Little Addict
9.Dirty Fairytale
10.Allright
11.Last Chance To Chage
12.You Filled My Head (Bonus)
13.Scare Yourself (Video)


Noise/Soulfood


Line Up

Jesper Binzer (v/g)
Jacob Binzer (g)
Laust Sonne (d)
Stig Pedersen (b)


Der musikalische Export Nummer eins ist wieder präsent. „Scare Yourself“ heißt das neue Album und man konnte gespannt sein was D-A-D diesmal musikalisch gemacht haben. Immerhin hat sich ihr Stil teilweise von einem zum anderen Album geändert, ohne aber die typischen D-A-D Elemente zu verlieren. Der Opener „Lawrence Of Suburbia“ hat ein tief gespieltes Gitarrenriff und lässt erkennen das D-A-D wieder back to the roots gehen. Auch „ Good Day To Give Up“ erinnert an D-A-D zu “No Fuel Left To The Pilgrims” Zeiten. Der Titeltrack geht ein wenig in die Popecke, was Erinnerungen an Alben wie “Simatico” oder „Soft Dogs” aufkommen lässt. Die Nummer „No Hero“ ist echt klasse. Hier haben es die Dänen irgendwie ihre frühen Sachen mit einfliesen lassen. Der teils Cow Punk angehauchte Song macht Spass. Wer sich vielleicht noch an Alben wie „D.A.D. Draws A Circle“ oder „Call Of The Wild“ erinnert, der kann sich mit diesem neuen Song wieder zurück erinnern.
Mit „Hey Now“ kristallisiert sich ein Top Titel in der Bandgeschichte von D-A-D heraus. Der Song ist cool, groovy und bringt mit den Gitarrenparts auch eine siebziger Jahre Atmosphäre herüber.

Mit „Camping In Scandinavia“ rocken D-A-D drauf los wie zu ihren besten „No Fuel Left For The Pilgrims“ oder „Riskin It All“ Zeiten. „Camping In Scandinavia“ ist ein All Time Rocker der so richtig zum ausrasten einlädt. Außerdem beeinhaltet „Camping In Scandinavia“ einen recht intelligenten Text der zum Nachdenken anregen soll (Camping in scandinavia, we dont mind. Camping in scandinavia, when the sun dont shine. Youll see it upon arrival, we ve been beautiful and suicidal). Bei “Unexplained” schreit Jesper Binzer sich die Seele aus dem Leb und das gibt dem Titel etwas Aggressivität. Mit „Little Addict“ haben die Dänen eine schöne Mitsingnummer auf „Scare Yourself“. Auch hier haben D-A-D wieder einen kritischen Text eingebracht, in dem es um jemanden geht der Drogensüchtig ist. Was auch die Frage aufwirft, wie man sich dann so fühlt (tell me how it feels to be in your shoes. With your natural gift for hiding the truth). “Dirty Fairytale” ist ein richtiger guter D-A-D Rocker der zu einem Live Kracher werden könnte und sich in D-A-D Klassiker wie „Girl Nation“, Bad Craziness“, It s After Dark“ oder „Sleeping My Day Away“ einreiht. Dann gibt es ja noch den Bonustrack „You Filled My Head“ und den Videoclip von „Scare Yourself“, das ein absolut gelungenes Gesamtbild hinterlässt.

D-A-D haben mit „Scare Yourself“ ein Album aufgenommen das ohne Zweifel back to the roots geht. Die Songs sind eine perfekte Mischung aus allen D-A-D Alben. Von ihren ersten Cow Punk Rock Songs über Rock And Roll, leichte Pop Einflüsse bis hin zu Hard Rock, haben die Dänen das hier geschickt auf ein Album gepackt. Einzig das sehr in den Metal gehende Album „Helpyourselfish“ wurde nicht berücksichtigt wie es scheint.
Wer D-A-D noch nicht kennen sollte, hat hier die beste Gelegenheit die Band kennen zu lernen. Das neue Album ist auf jeden Fall ein sehr empfehlenswertes Album und bei weitem besser als der letzte Output „Soft Dogs“


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