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Konzert Review: Cryptopsy/ Grave/ Dew-Scented/ Aborted u.a.- Essen Turock / 17.02.06

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Veröffentlicht am Samstag 25 Februar 2006 15:54:01 von madrebel
phpnuke.gifDas Turock in Essen mausert sich mittlerweile zu einem wirklich angesagten Konzertschuppen und eine ernstzunehmende Konkurrenz, für Konzertlocations im Pott.










Cryptopsy/ Grave/ Dew-Scented/ Aborted/ Vesania/ Hurtlocker - Essen Turock / 17.02.2006


Nun, heute gab es ein richtig fettes Line-Up und dementsprechend früh ging es auch los.
Um 17.00h standen Hurtlocker auf der Bühne. Leider bekam ich nur 2 Songs mit, aber die geilen Blastbeats sagten mir recht fix zu. Gute Knüppelcombo.
Etwas unpassend und irgendwie 1000fach gehört klangen dann die Black Metaller von Vesania. Irgendwie hier was von Cradle, da was von Dimmu Borgir, ein bisschen böse gucken, Fratzen anmalen und lospoltern. Nett, unterhaltsam, Bier schmeckt auch dabei. Aber trotzdem nichts Weltbewegendes. Sahen zwar einige anders, aber für mich die unpassendste Band des Abends.
Die belgischen Chaosgrinder Aborted fuhren da schon ein anderes Brett. Schnell, brutal, extrem. Die Jungs gingen ab wie die Lucy und rockten bis zum umfallen. Das bezeugten auch die zahlreichen Stagediver und Crowdsurfer. Auf jeden Fall waren die Jungs der erste Höhepunkt eines schweißtreibenden Abends.
Die Jungs von Dew-Scented hatten es danach unsagbar schwer, den Gashebel auf gleichem Niveau zu halten. Und es gelang ihnen auch nur bedingt. Zwar war der Thrash der vier norddeutschen gewiß nicht schlecht, aber wirklich begeistern konnte er nicht. Trotzdem ganz okay.
Die schwedischen Kultdeather waren dann wohl die Band des Abends. Ein Streifzug durch die Bandgeschichte, unglaubliche Spielfreude, Partylaune pur und einfach nur geil drauf agierten die Todesbleiveteranen im ehemaligen Pornokino am Viehofer Platz. Und auch das Publikum machte hier noch mal richtig Stimmung. Geiler Gig.
Cryptopsy hatten es danach noch mal recht schwer, die Stimmung so zu halten. Zwar gelang es ihnen anfänglich recht gut dass Niveau hochzuhalten, leider ging den Kanadiern zum Ende doch die Puste aus. Dem Publikum aber auch. Denn die Reihen hatten sich merklich gelichtet. Solch ein Angebot an Bands ist dann eben auch anstrengend.
Trotzdem, die kanadischen Death/Grinder brültten, knüppelte und blasteten sich durch einen zwar kurzen, aber heftigen Gig. Ging so in Ordnung.

Alles in allem ein guter Abend, allerdings sind 3€ für ein Bier in 0,3Ltr Größe arg teuer. Und Verzehrkarten auf Konzerten machen einfach wenig Sinn.
Trotzdem, ansprechender Laden.

madrebel


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