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CD Review: Cripper - Freak Inside

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Veröffentlicht am Montag 13 Oktober 2008 01:33:11 von madrebel
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Cripper - Freak Inside
  1. Shortcut
  2. Sun ; Colour : Black
  3. Fire Walk With Me
  4. 60 bpm
  5. Vicious Condition
  6. Strike The Force
  7. Masquerade
  8. Attention Deficit
  9. Slowly Beaten Hate Machine
  10. Break Out
  11. Trapped
  12. Kill My Thirst
  13. Black Terra
SAOL/H‘ART
  • Line Up:
  • Britta Görtz (v)
  • Christian Bröhenhorst (g)
  • Johann Stenger (g)
  • Dennis Weber (d)
  • Sören Becker (b)
Hannover ist ja eine Stadt, aus der jede Menge Bands aus der Sparte Metal kommen. So auch die Thrash Formation Cripper. Als der erste Track aus den Boxen knallt, bin ich überrascht. Eine Sängerin die für Angela Gossow von Arch Enemy eine echte Konkurrenz sein könnte. Schon der Opener „Shortcut“ haut rein und brettert ohne Gnade nach vorne. Durch den Song zieht sich ein Thrash Metal Gewitter, dass einen aus den Schuhen reist.
  •  
Musikalisch legen die Hannoveraner ihren Schwerpunkt auf die tonnenschweren Grooves und obwohl die Schnelligkeit nicht wenig ist, donnern die Midtempo Songs doch viel mehr rein. Ganz gut hörbar bei „Vicious Condition„ oder „Attention Deficit“. Leider kann man das Album nicht ständig hören, denn da kommt schon etwas Eintönigkeit auf.
  •  
 Das Album „Freak Inside“ ist eigentlich ein Re-Release, denn die Band veröffentlichte das werk 2007 in Eigenregie. Nun gibt es das Album „Freak Inside“ über ein Label und es ist das erste Full Lengh Album nach einer, in Eigenproduktion erschienen EP mit dem Titel „Killer Escort Service“. Trotz einiger Schwächen, ist es ein gutes Thrash Metal Album geworden, bei dem mich besonders die gute Produktion überrascht hat. Herrausragende Tracks gibt es auch zu finden wie „Break Out“, „Kill My Thirst“ oder der Hammer „Strike The Force“. Auf jeden Fall empfehlenswert was die Hannoveraner Cripper hier rüberbringen, mit einer überaus coolen Stimme der Sängerin Britta Görtz.
  •  
Redtotem

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