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CD Review: Crionics - Human Error: Ways To Selfdestruction

Veröffentlicht am Montag 01 Dezember 2003 14:30:28 von maximillian_graves
Bisher habe ich nicht geglaubt das man Black/Death und Thrashmetal auf einer CD vereinen kann, doch Crionics sind verdammt nah dran, die Formel für diese geniale Mischung zu finden.....










Tracklist:
1. Satanic Syndrome 666
2. Waterfalls Of Darkness
3. Lunatic Gate
4. Hallowed Whores
5. Crionics
6. Episode Of The Falling Star
7. Matrix Of Piety
8. Precipice Gaped
9. Sacrosanct Strength
10. Indoctrination Procedure

Erschienen 2002 bei Empire Records

Band:
Waran – vocals, guitars
Vac-v – synth
Marcotic – bass
Darkside – drums

Diese fette Mischung setzt sich zusammen aus dumpfen hämmernden Drums, die man eher im Bereich Death ansiedeln kann, Keyboards die natürlich eher aus dem Black Bereich kommen, Gitarrenarbeit die geschickt zwischen thrashigem oder auch mal Mordid Angel mäßigem Spiel hin und her pendeln und nicht zuletzt einem Gesang der ebenfalls das Black bis Death Spektrum abdecken kann. Zur Krönung des Ganzen ist der Sound dieser Scheibe verdammt gut geworden und kann ordentlich Druck in den Lautsprechern produzieren. Deutlich wird auch schon bei den ersten beiden Stücken "Satanic Syndrome 666" und "Waterfalls Of Darknes" was diese Band auf dem Kasten hat. Vor allem der letzterer Song bietet von Morbid Angel mäßigem Anfang über Black Metal Passagen, alles was ich über diese perfekte Mischung geschrieben habe. Wer mal die Thrash Elemente der Band antesten möchte kommt mit "Crionics" (Überraschung :-) voll auf seine Kosten und wird nicht enttäuscht sein. Die Stärken der Band liegen, wenn man das ganze Album betrachtet, im Death Metal und da wissen sie am besten zu gefallen. Besonders deutlich wird dies gegen Ende der Scheibe, wo ganz klar der Black Metal dominiert und Crionics einfach an Durchschlagskraft verlieren. Mein Wunsch an die nächste CD der Band, die ich wirklich mit Spannung erwarte, wäre auch das der Black Metal nur als Mittel für mehr Abwechslung und um etwas Atmosphäre einzustreuen benutzt würde und weiterhin mehr auf die Death und Thrash Elemente gesetzt wird. Dann könnte ein Album des Jahre dabei herauskommen!

Trotzdem ein verdammt cooles Album welches ordentlich aus den Boxen hämmert und die meisten Death/Black/Thrash Metaller überzeugen wird! Hört auch mal in das erste Demo der Band herein, es lohnt sich!

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