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CD Review: Crescent Shield - The Stars Of Never Seen

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Veröffentlicht am Montag 04 Mai 2009 14:25:04 von madrebel
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Crescent Shield - The Stars Of Never Seen
  1. Under Cover Of Shadows
  2. The Grand Horizon
  3. Tides Of Fire
  4. 10.000 Midnights Ago
  5. Temple Of The Empty
  6. My Anger
  7. The Bellman
  8. The Endurance
  9. Lifespan
 Cruz del Sur Music/Alive
  • Line Up:
  • Michael Grant (v)
  • Craig Anderson (d)
  • Melanie Sisneros (b)
  • Daniel DeLucie (g) 
Okay, das Debütalbum von Crescent Shield “Last Kind Of My Kind” wurde von den meisten Metal Magazinen hoch gelobt. Ich persönlich war auch angetan von der Abwechslung die die Kalifornier an den Tag legten. Crescent Shield kamen mit melodischem Power Metal herüber der auch einige sogenannte True Metal Passagen besaß. Nun hat das Debütalbum sehr viel Begeisterung ausgelöst und erwartete gespannt das neue werk der US Metaller. Auch auf “The Stars Of Never Seen” bekommt man das zu hören, was Crescent Shield auf ihrem Debüt so beeindruckend eingespielt hatten. Die ersten beiden Songs sind zwar nicht so der Bringer, aber das Stück “Tides Of Fire” macht schon richtig Spaß.
  •  
Insgesamt gesehen plätschern die neun Songs aber etwas dahin. Neben dem erwähnten Titel konnte mich eigentlich nur noch “Lifespan” begeistern. Die Songs bewegen sich sehr im Sound von Jag Panzer und auch die Produktion klingt sehr  flach, so als ob das Album Anfang der 80er entstanden ist. Der Gesang von Michael Grant ist schon gewöhnungsbedürftig.  Schon auf dem Vorgänger Album, konnte mich seine Stimme nicht überzeugen. Der Mann klingt irgendwie nach Ozzy Osbourne nur etwas schwach auf der Brust.
  •  
“The Stars Of Never Seen” ist eine Veröffentlichung die nicht unbedingt einem die Schuhe auszieht. Die Produktion klingt schwach, was vermutlich beabsichtigt ist, aber auch die Songs etwas dünn erscheinen lässt. Ein Album, was nicht wirklich Maßstäbe setzt und auch nicht wirklich gut geworden ist. Fans von Jag Panzer, Omen und anderen Metal Combos aus den frühen 80ern könnte das gefallen was hier präsentiert wird, ansonsten ist das Album nicht empfehlenswert.
  •  
Redtotem

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