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CD Review: Crematory - Klagebilder

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Veröffentlicht am Mittwoch 09 August 2006 22:25:21 von madrebel
Zwei Jahre nach dem sogenanntem „Comeback“-Album hat sich Deutschlands „beste“ Gothic Metal Band wieder zurückgemeldet und bringen ihr nunmehr zweites deutschsprachiges Album auf den Markt.










Crematory - Klagebilder


Klagebilder
Die Abrechnung
Hoffnungen
Kein Liebeslied
Kaltes Feuer
Der Morgen danach
Warum
Höllenbrand
Nie wieder
Ein Leben lang
Der Nächste
Das letzte Mal
Spiegel meiner Seele


Massacre/Soulfood>br>

Felix – Vocals
Matthias - Guitars & Vocals
Harald - Bass
Katrin - Keyboards & Samples
Markus - Drums & Programmings


Der Schwabenfünfer hat hier ein verdammt ordentliches Album abgeliefert, was sich durchaus hören lassen kann. Viel Hitpotential, sehr viel Tanzbarkeit, bspw.“Kaltes Feuer“ könnte bald zu einem Clubhit werden und auch „Höllenbrand“ und „Ein Leben lang“ dürfte in Kürze so manchen Schuh zum qualmen bringen.
Mit dem teils todesbleihaltigem Songmaterial früherer Tage hat „Klagebilder“ allerdings nicht mehr viel zu tun, dafür klingt man einfach zu poppig.
Produktionstechnisch ist das ganze richtig fett geworden und weiß auch vom Druck her sehr zu überzeugen. Die Songs sind allesamt recht eingängig, nur leider ähnelt sich einiges in den Songs vom Aufbau her.. Klasse sind die sauberen Gesangslinien von Gitarrist Matthias, die sich perfekt in die nicht mehr ganz so düstern und brutalen Growls von Felix einfügen. Auch die Keyboards klingen nicht mehr so nervig wie bei früheren Outputs, sondern passen sehr gut in die Songs und dominieren sie nicht.
Allerdings muss man bei den Texten das eine oder andere Mal doch ein wenig schmunzeln. Herrlich vorhersehbare Düstergothlyrics, die doch eher die pubertierenden Nachwuchsschwarzkittel ansprechen dürften, manchmal an die eine oder andere angesagte Deutschrockband erinnern, wie sie gerade angesagt sind, nur eben mit dunklem Touch.
Dennoch, wenn man dieses mal weglässt, ist „Klagebilder“ ein durchaus ansprechendes Album geworden, mit einigen potentiellen Clubhits, eingängigen, wenn auch manchmal vorhersehbaren Melodien aufwarten kann und alles andere als eine schlechte Platte ist.
Dazu wirkt die Scheibe einfach zu sympathisch, mit ihrem herrlich naiv pubertären Charme, der dem ganzen eine besondere Note verleiht. Für junge Schwarzkittel ein ohne Umschweife empfehlenswertes Album und für die etwas ältere Fraktion ein Album, was einen extremen Tanzfaktor beinhaltet.
Empfehlenswert !!!

madrebel


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