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CD Review: Cradle of Filth - Thornography

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Veröffentlicht am Dienstag 10 Oktober 2006 22:08:44 von madrebel
Nummer Sieben auf der Habenseite von Cradle of Filth und man wird einfach nicht müde.











Cradle of Filth - Thornography


01. Under Pregnant Skies She Comes Alive like Miss Leviathan
02. Dirge Inferno
03. Tonight In Flames
04. Libertina Grimm
05. The Byronic Man
06. I Am the Thorn
07. Cemetery and Sundown
08. Lovesick for Mina
09. The Foetus of a New Day Kicking
10. Rise of the Pentagram
11. Under Huntress Moon
12. Temptation


Roadrunner Records


Dani Filth - Vocals
Paul Allender - Guitar
Adrian Erlandsson - Drums
Martin Foul - Keyboard
Dave Pybus - Bass
James McIlroy - Guitar


Ganz gut so, denn welche Band schafft es schon, sich selbst treu zu bleiben, sich positiv weiterzuentwickeln und dabei den geneigten Hörer trotzdem zu fesseln.
So auch hier beim siebten Album „Thornography“, indem die Briten um Kreischgnom „Dani Filth“ wieder alle Register ihres Könnens ziehen. Und was bei „Nymphetamine“ begonnen hat, wird hier konsequent fortgesetzt. Weg vom alten Black Metal, hin zu Thrash/Death Metalartigen Sounds, mit viel Atmosphäre und Anspruch. Dani kreischt mittlerweile anders, zwar mag man es, wenn man gemein ist, es als zweiten Stimmbruch verspotten, aber es passt doch sehr gut zu den Songs.
Die Produktion ist sehr fett geworden, was Andy Sneap und Rob Caggiano zuzurechnen ist. Die beiden haben einen sehr guten Job abgeliefert und machen aus diesem Album eine echte Granate.
Sehr positiv hervorzuheben sind die Gastparts. Unter anderem singt Ville Valo von H.I.M. das Duett beim eher ungewöhlichen „The Byronic Man“, Sarah Jezebel Diva dar sich wieder im Wettstreit messen bei „Under Huntress Moon“ und Liv Kristine kann beim „Heaven 17“-Cover „Temptation“ ihre Gesangsqulaitäten unter Beweis stellen.
Doch auch das Intro „Under Pregnant Skies She Comes Alive like Miss Leviathan”, man,man,man, welch ein Titel, lässt schon positives erahnen. Das daraufhin folgende “Dirge Inferno” bestätigt diese Vermutung und auch der Rest hebt sich sehr positive ab. Ob es „The Foetus of a New Day Kicking” oder auch das geniale “Lovesick for Mina” sind. Hier hat man echt ein paar Songs geschrieben, die bei jedem Durchlauf immer mehr wachsen und sich so richtig in die Gehörgänge fressen. Ja. Teils hat es schon Ohrwurmcharakter und auch das melodische weiß zu gefallen.
„Thornography“ besticht durch sehr viel Abwechslung und ist ein Album geworden, was ein wenig Geduld braucht, dann aber seine Qualitäten sehr positiv entfaltet.
Ein echtes Topalbum.

madrebel

Hier noch das Video zu "Temptation".



Kommentare zu diesem Artikel
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Tokio Hotel machen Blöd Metal?
Es gibt kaum Bands neben Metallica und Cradle, die es nicht mal mehr mit nackig Polka tanzen schaffen würden ,das ich mir ein Album von denen reinziehe. Sind wir mal ehrlich, sind Cradle nicht die das ganz billige "Blöd Metalische" Original von Tokio Hotel? Und ich finde musikalisch wie von den Texten her, haben TH am Ende mehr Anspruch LOL
Geschmackssache...
Naja, soweit zu gehen und sie mit einer "Pop-Schrott-Teenie-In-Zwei-Jahren-Vergessene-Band" würde ich sie bezeichnen, denn dafür sind sie noch zu  metalisch... Gibt eingie die Dani, als "die Ratte" bezeichnen, wegen seinem Gesang... naja das Stück im Liv sagt mir nicht wirklich zu, ihre Arbeit bei Atrocity ist dort passender. Vielleicht ist es wie "madrebel" geschrieben hat und man muss die Platte erst ein paar Mal hören. Ich finde immernoch "The Principle Of Evil Made Flesh" am besten, aber ist halt Geschmackssache.     
COF
Also, Cradle Of Filth waren auch mal besser. Wurden immer schlechter und schlechter. Mit dem Album "Damnation and a day" konnte ich noch was anfangen, aber mit den hier nicht wirklich. Ziemlich metallisch und nicht wirklich COF.