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CD Review: Cradle of Filth - Nymphetamine

Veröffentlicht am Sonntag 26 September 2004 13:54:24 von madrebel
Nur ein Jahr nach dem grandiosen Damnation and a Day” Album melden sich die Jungs von ”Cradle of Filth” mit ”Nymphetamine“ zurück. Das erste was ich zu dieser Scheibe sagen kann ist einfach nur eines, genial.













1. Satyriasis
2. Gilded Cunt
3. Nemesis
4. Gabrielle
5. Absinthe With Faust
6. Nymphetamine Overdose
7. Painting Flowers White Never Suited My Palatte
8. Medusa And Hemlock
9. Coffin Fodder
10. English Fire
11. Filthy Little Secret
12. Swansong For A Raven
13. Mother Of Abominations
14. Nymphetamine Fix


Roadrunner Records


Dani Filth - Vocals
Paul Allender - Guitar
Dave Pybus - Bass
Adrian Erlandsson - Drums
Martin Powell - Keyboard


Nur ein Jahr nach dem grandiosen Damnation and a Day” Album melden sich die Jungs von ”Cradle of Filth” mit ”Nymphetamine“ zurück. Das erste was ich zu dieser Scheibe sagen kann ist einfach nur eines, genial.
Man ist den Schritt von orchestralen Einflüssen zurückgegangen und beschränkt sich wieder auf das wesentliche. Und zwar schlich und einfach Metal der geilsten Sorte zu spielen. Das heißt jetzt nicht das man komplett “Back to the Roots“ gegangen ist, nein. Aber das Album klingt wieder etwas roher und dreckiger. Dazu kommt noch ein wirklich geiler Schuß Thrash Metal mit einigen Spritzern Gothic. Denn das Album ist teilweise wirklich äußerst düster geraten.
Die Songs sind durch die Bank durch nur Höhepunkte. Insbesondere “Gilded Cunt“, die Nummer knallt einfach nur fett aus den Boxen, oder auch das thrashige “Fairy Little Secret“ können vollends überzeugen.
Großartige Nummern sind auch “Nymphetamine Fix“ und “Nymphetamine Overdose“, die durch die Stimme von “Liv Kristin“,(ex-Theatre of Tragedy. Leaves Eyes), veredelt werden. Die Stimme fügt sich einfach gut in die Stücke hinein.
Wirklich düster und beeindruckend ist “Mother of Abominations“, was mit einem wirklich beschwörenden Intro losgeht und dann richtig wieder Gas gibt. Die Nummer ist einfach nur schnell, aggressiv und düster.
75 Minuten Spielzeit hat das neue Album der Schmutzwerfer und davon ist jede einzelne Sekunde ein Genuss. Emotional, düster, gruselig. “Cradle of Filth“ beweisen wieder einmal auf ein neues, daß sie in ihrem Genre eine absolute Ausnahmeband darstellen. Mit “Nymphetamine“ haben die Jungs ein wirklich geniales Album geschrieben was wirklich süchtig macht.
Spitzenklasse !!!

madrebel


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