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Konzert Review: Cradle Of Filth - Moonspell / 26.02.2005 Köln E-Werk

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Veröffentlicht am Montag 07 März 2005 21:25:46 von madrebel
phpnuke.gifSamstagabend und die Kids dürfen mal länger raus. So dachte ich es mir, als ich den Bahnhof Köln-Mülheim verließ und neben mir ein Haufen schwarz angezogener und mit Kajal beschmierter jugendlicher, sowohl männlicher als auch weiblicher Natur entlanglief. Dieses änderte sich auch nicht in der Warteschlange vor dem E-Werk.










Cradle Of Filth – Moonspell / 26.02.2005 Köln E-Werk


Samstagabend und die Kids dürfen mal länger raus. So dachte ich es mir, als ich den Bahnhof Köln-Mülheim verließ und neben mir ein Haufen schwarz angezogener und mit Kajal beschmierter jugendlicher, sowohl männlicher als auch weiblicher Natur entlanglief. Dieses änderte sich auch nicht in der Warteschlange vor dem E-Werk.
Wie dem auch sei, um kurz nach 6 öffneten die Pforten und zähflüssig ging der Einlass voran. Nachdem man endlich reinkam, Shirtpreise gecheckt, kopfgeschüttelt über dermassene Dreistigkeit. 28€ für ein Shirt, 34€ das Girlie, Longsleeve 40€ und Kapu 60€, das ist schon mehr als dreist.

Nun,pünktlich um 19.00h betraten dann die 5 Portugiesen um „Moonspell“ die Bühne, die von Anfang an mit einem recht bescheidenem Sound zu kämpfen hatten. Dazu kamen die etwas langatmigen Songs der aktuellen CD, die ein übriges taten. Erst bei den Klassikern wie „Vampiria“, „Alma Ater“, „Opium“, kam so etwas wie Stimmung auf. Das Stageacting war zwar recht gut, aber trotz allem half es nichts, dies war ein nicht mehr als durchschnittlicher Gig. Nach „Full Moon Rising“ gab es dann auch nicht mehr als Anstandsapplaus.

Nach etwas mehr als 20 Minuten ging es dann endlich los. Nach der Ankündigung „The most ugliest Band in the World“ und dem Intro der aktuellen CD ging es dann direkt los. „Gildet Cunt“ und „Hunted“ bildeten den Anfang und die Menge ging so richtig ab. Dazu kam dann das spartanische, aber passende Showkonzept auf der Bühne. Zwei verkleidete Tänzerinnen bewegten sich als Gargoyles, krochen, tanzten und schlurften gruselig über die Bühne. Dies kam optisch ziemlich klasse. Weiter ging es und dani verausgabte sich gesanglich bis zum äußersten. "A Gothic Romance", "Dusk And Her Embrace", "The Principle of Evil Made Flesh", "Cthulhu Dawn", waren nur einige der Nummern die in die Menge geschossen wurden. Und trotz der Soundprobleme machten die Briten das Beste daraus und bewiesen wirkliche Professionalität. Auch die Besucher wirkten immer wieder beeindruckt von der Show der Jungs. Die weiteren Showeinlagen, wie eine recht ansehnliche junge Dame, die sich am Seil bis unter die Bühnendecke kletterte und räkelte oder das an Eddie erinnernde meterhohe Monster taten dazu ein übriges.
Nach knapp 80 Minuten gab es dann mit „From the Cradle to Enslave“ noch eine Zugabe und das war es dann auch.

Ein guter Gig und das Publikum ging zufrieden in die verschneite Nacht.

Setlist: Satyriasis, Gilded Cunt , Nemesis , Mannequin , Tortured Soul Asylum , A Gothic Romance , Nymphetamine , Her Ghost In The Fog , Thirteen Autumns And A Widow , The Black Goddess Rises , The Forest Whispers My Name , The Promise Of Fever , Mother Of Abominations , From The Cradle To Enslave.

madrebel


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