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CD Review: Crack o Dawn - Gods of Insane

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Veröffentlicht am Dienstag 13 Juli 2010 20:15:39 von madrebel

crackinsane.jpg

Crack o Dawn – Gods of Insane

1. Outdistance
2. To Die For
3. Gods of Insane
4. Testify
5. Integrity
6. Black Rain
7. Mesmerized
8. Third Eye
9. Falling Apart
10. Designed to Serve
11. I Think

SAOL / H´Art / Zebralution

Zoltan Berta - Vocals
Ricky Grasser - Guitar, Backing Vocals
Halid Pestil - Bass
Andreas Schultz – Drums

Aus Berlin kommen die Jungs von „Crack o Dawn“, die quasi hier ihr Debüt auf die Menschheit loslassen. Geboten wird hier ein Mix aus neunziger Jahre Crossover, der mit ein wenig Neothrash und Hardcore gemischt wurde.
Tja, das ganze rockt zwar ganz ordentlich und hat auch den einen oder anderen Höhepunkt zu bieten, aber im großen und ganzen wirkt das ganze irgendwie halbgar und plätschert nach einer Weile so ziemlich schnell am Hörer vorbei. Einzig „To die For“, welches von Yvonne Ducksworth veredelt wird, die übrigens dabei dem Fronter der band zeigt, wo der Bartel den Most holt und das von Ralf Scheepers unterstützte „Mesmerized“ wissen völlig zu überzeugen. Und hätten die Jungs noch ein paar Kracher mehr von der Sorte „I think“ an Bord, würde das Album weitaus mehr knallen.
So bleibt ein recht durchschnittliches Stück Musik übrig, welches durchaus gewisse Qualitäten aufweist, aber irgendwie dennoch nicht zu überzeugen weiß.


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