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CD Review: Cowboy Prostitutes - Swingin´at the Fences

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Veröffentlicht am Dienstag 09 September 2008 15:58:52 von madrebel
Cowboy Prostitutes – Swingin´ at the Fences

1.    Rock 'n' Roll Jail
2.    Dance On Your Grave
3.    Pirate Town
4.    Crime City
5.    Down The Drain
6.    Just As Long
7.    Travelling Band
8.    Pinpoint Eyes
9.    Rise
10.    Roseline
11.    Mr. Two Timing
Sunny Bastards/Broken Silence

LUCA ISABELLE - Vox/Bass
TOBBE JOHANSSON - Guitar/Backing Vox
PER WIDELL – Drums
SIMON SOLOMON - Lead Guitar

Skandinavien scheint ein echt geiles Pflaster für Glamrock, Schweinerock, Sleaze und alles andere was gut abgeht zu sein. Denn alle paar Wochen kommt eine neue Band auf den Markt, die augenscheinlich verdammt viel Spaß an diesem Sound hat.
Hier sind es die Cowboy Prostitutes, die einfach so geil rotzig daherkommen, dass man nicht ruhig bleiben kann. So gibt der Vierer schon mit dem ersten Ton von „Rock´n´Roll´Jail“ die Marschrichtung vor, die knapp 45 Minuten die Anlage beherrscht. Und Songs wie „Pirate Eyes“, „Crime City“ und „Mr.Two Timing“ stehen dem in nichts nach. Für die Kurzromanze gibt es  mit „Roseline“ eine schöne Ballade, die sehr kuschelig und liebevoll klingt.
Das ganze wurde von niemand geringerem als Dan Swanö produziert und der Kollege hat dem Quartett um den sympathischen Frontschreihals Luca Isabelle einen wirklich guten Sound verpasst. Auch die Fraktion an den Klampfen und den Drums haben augenscheinlich verdammt viel Spaß an ihrer Musik, die einfach ehrlich und sympathisch rüberkommt. Neu klingt das zwar nicht, aber wer mit einer solchen Freude dem Rock´n´Roll huldigt, der braucht sich keineswegs um irgendwelche Innovationen scheren. Einfach eine verdammt töfte Scheibe. Lohnt sich.

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