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CD Review: Concept Of God - Visions

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Veröffentlicht am Montag 12 November 2007 14:35:45 von madrebel
Concept Of God - Visions
  1. Past Perfect
  2. Visions (Nightmares)
  3. Soul Embrace
  4. Hearing Voices
  5. Falling Down
  6. Traces
  7. Fires Of Life
  8. Unspoken
  9. Man On The Silver Mountain
Massacre Records
  • Line Up:
  • Robert Lowe (v)
  • Steve Mosley (g)
  • James Martin (b)
  • John “Wolf” Covington (d)
Bei der Band Concept Of God handelte es sich um das Sideproject von den Musikern der Doom Metal Band Solitude Aeturnus. Nachdem der geneigte Hörer dies nun weiß, kann er sich schon denken, welche Art von Musik auf ihn zukommt. Die Musik bewegt sich in der Doom Metal Ecke und klingt der von Solitude Aeturnus nicht unähnlich. Schon der Opener “Past Perfect” klingt völlig nach Solitude Aeturnus. Das schwere, doomige “Visions (Nightmare)” ist einer der stärksten Doom Metal Songs die ich jemals gehört habe. Sehr zähflüssig beginnt der Titel und wird im weiteren Verlauf kaum aufgelockert. Der teils weinerliche Gesang von Robert Lowe lässt den ganzen Song noch etwas gespenstischer erscheinen.
  •  
Die Songs “Soul Embrace” und “Hearing Voices” sind schöne Solitude Aeturnus Titel, die sich kaum von der Hauptband der hier agierenden Musiker unterscheiden. “Falling Down” rockt etwas lockerer daher, ohne aber die Grundstimmung des Albums zu untergraben. “Unspoken” ist ein Doom Metal Song vor dem Herrn. So düster, zähflüssig und hart zieht sich der Titel durch den Gehörgang. Der Frontmann klagt sich hier gnadenlos aus und versprüht eine Melancholie, die einen in das tiefste schwarze Loch zieht, das man sich nur vorstellen kann, einfach klasse. Wer hier noch an Fröhlichkeit denkt, der hat das Ganze nicht verstanden. Zum Abschluss rockt “Visions” noch einmal richtig und das mit einer Coverversion. Einen Klassiker wie “Man On The Silver Mountain” von Rainbow zu covern ist schon recht mutig. Und diese Version reicht nicht an das Original heran. Trotzdem können Concept Of God einen kleinen Pluspunkt verbuchen, denn nachdem man von den bisherigen Song in den Abgrund gezogen wurde, wirkt der Rockklassiker wie eine rettende Hand, die man einfach greifen muss.
  •  
Auf “Visions” gibt es schweren und zähflüssigen Doom Metal, der sehr zu gefallen weiß. Die Musiker von Solitude Aeturnus beweisen auch bei diesem Side Project, dass sie zu den stärksten in diesem Genre gehören. Ein empfehlenswertes Album, das vielleicht sogar einen Tick besser ist als das aktuelle Werk “Alone” von Solitude Aeturnus. Liegt möglicherweise auch daran, dass die Band schon seit dem Jahr 2000 immer wieder zwischenzeitlich an dem Album “Visions” gearbeitet hat. Ein Silberling der richtig cool geworden.
  •  
Redtotem

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