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CD Review: Clutch - From Beale Street To Oblivion

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Veröffentlicht am Montag 16 April 2007 10:54:53 von madrebel
Clutch - From Beale Street To Oblivion
  1. You Can't Stop Progress
  2. Power Player
  3. The Devil & Me
  4. White's Ferry
  5. Child Of The City
  6. Electric Worry
  7. One Eye Dollar
  8. Raprure Of Riddley Walker
  9. When Vegans Attack
  10. Opossum Minister
  11. Black Umbrella
  12. Mr. Shiny Cadillackness
drt entertainment
  • Line Up
  • Tim Sult (g)
  • Jean-Paul Gaster (d)
  • Dan Maines (b)
  • Neil Fallon (v/g)
  • Mick Schauer (p/hammond B3)
Das Album „From Beale Street To Oblivion” von Clutch gehört für mich in die Kategorie öfters hören. Mir erging es zumindest so, denn das Werk der Amis liegt bei mir schon über einen Monat und ich habe es seitdem mindestens einmal in der Woche gehört und es fallen  einem immer mehr Kleinigkeiten auf, die dieses Album zu einem zeitlosen Klassiker werden lässt. Schon der erste Track „You Can’t Progress“ klingt so abgefahren cool und rockt so geil,dass hätten Atlanta Rhythm Section oder Free kaum besser machen können. Genauso „Power Player“, das Ding hat einen unglaubliche Groove, der einen nicht mehr loslässt. Hin und wieder lassen Clutch auch ein wenig die Trockenheit des Stoner Rocks einfliesen, wie bei „The Devil And Me“.
  •  
Mit „White’s Ferry“ gibt es einen depressiv angehauchten Song, der sich etwas an die Anfangszeit von Black Sabbath mit Ozzy in den siebzigern orientiert. Aber hier wird nicht kopiert, sondern lediglich die Dinge als Vorbild genommen. Richtig geil kommt „Electric Worry“ der bluesige Souhern Rocker ist ein Wahnsinn und die Harmonica vom Gastmusiker Eric Oblander  klingt so was von originalem Blues der frühen Jahre, dass dieser Song noch cooler wirkt. Allerdings bin ich mir nicht ganz klar was der Text in „When Vegans Attack“ bedeuten soll. Textlich haben Clutch teils Ironie mit dabei, denn es geht in „When Vegans Attack“  um aufständische Vegetarier. Es sei denn es ist eine Art Metapher, die ich nicht verstanden habe. Auf jeden Fall ist das ein absolut schweinegeiler Southern/Blues Rock Track der durch seinen Groove unglaublich cool wirkt. Überhaupt kommt die 70er Jahre Attitüde auf dem ganzen Album unglaublich gut.  „Black Umbrella“ wartet mit Mississippi Delta/Mardi Grass Sounds auf und lässt so ein wenig das Südstaaten Feeling aufkommen. Swamp Music as its best.
  •  
Was für ein grandioses Album die Amerikaner Clutch hier aufgenommen haben, sollte jeder selbst gehört haben. Die Elemente der Siebziger Musik aus Blues, Rock’n’Roll und etwas Stoner Rock kombinieren Clutch perfekt. Clutch machen ehrliche Rockmusik, die nicht jeder mögen wird, aber so etwas hat schon öfters Klassiker ausgemacht. Das ist nichts für das Mainstream Publikum und erst recht nichts für unsere Hitparade. Das ist wahre, gute Musik. Das Album „From Beale Street To Oblivion” macht unheimlich Spaß und wer verrauchten siebziger Jahre Rock mag, ist hier völlig richtig. Außerdem kommt das ganze Album noch in einer edlen Digipak Aufmachung daher.
  •  
Yeah-Bang Bang Bang Bang-Vamanos Vamonos!!!!
  •  
Redtotem

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