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CD Review: Circus Diablo - Circus Diablo

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Veröffentlicht am Freitag 31 August 2007 17:31:21 von madrebel
Circus Diablo – Circus Diablo
  1. Loaded
  2. So Fine
  3. Restless
  4. Shine
  5. Mad Parade
  6. Red Sun Rising
  7. Commercial Break
  8. Hello, Goodbye
  9. Ants Invasion
  10. Rollercoaster
  11. Dignified
Koch Records
  • Line Up:
  • Ricky Warwick (g)
  • Billy Duffy (g)
  • Billy Morrison (v)
  • Brett Scallions (b)
  • Matt Sorum (d)
Abseits jeder Hitparade und radiotauglicher Musik, will es eine Band trotzdem allen zeigen. Bei der Band Circus Diablo handelt es sich aber keineswegs um Neulinge, sondern um teils sehr erfahrene Musiker. Zusammengefunden haben sich Ricky Warwick (The Almighty), Billy Duffy (The Cult), Billy Morrison (The Cult, Camp Freddy) und als Unterstützung auf dem Album gibt sich noch Matt Sorum (Guns N’ Roses, Velvet Revolver) die Ehre. Wie Man sieht alles sehr familiär. Mit „Loaded“ haben sich die Californier gleich auch die Singleauskopplung am Start. „Loaded“ klingt sehr übersichtlich und für die amerikanischen Rock Radios sehr kompatibel. Danach wird es aber sehr Radio feindlich. „So Fine“ rockt rotzig, mit einer leichten Punk Attitüde und lässt die verschiedenen Einflüsse zur Geltung kommen. Klingt sehr stark nach dem 80’s LA Metal. Die Gitarren klingen hart und dreckig. Auch beim darauffolgenden „Restless“ gibt es keine Gnade und Circus Diablo sind hier dem Sound von Velvet Revolver näher, als dem von The Almighty oder The Cult. Überhaupt klingt das ganze Album sehr Sleazy.
  •  
Die Ballade „Shine“ klingt nach typischen Velvet Revolver Material und auch „Mad Parade“ schlägt in die gleiche Kerbe, mag aber nicht so recht überzeugen. Zwar ist der Groove, dank Billy Duffy’s Gitarrenarbeit richtig klasse, aber alles andere ist eher Durchschnittware. Auf „Commercial Break“ spricht Billy Morrison einen Text mit britischem Akzent, was sehr gut klingt. Im Hintergrund werden von Duffy und Warwick einige Gitarrenriffs gespielt. Das was hier gebracht wird, ist alles sehr politisch und passt nicht wirklich dazu. Überflüssig wirkt das ganze. Danach folgt mit „Hello, Goodbye“ ein eher popiger Song, der einfach zu lasch ist. Er passt so gar nicht in das Gesamtbild des Albums. Das wird mit „Ants Invasion“ wieder besser. Obwohl dieser Song auch im Mid-Tempo Bereich gehalten wird, hat das Ganze etwas cooles und dreckiges. Was hier wiederum an der Gitarrenarbeit von Billy Duffy und Ricky Warwick liegt, die hier super zusammen spielen. „Rollercoaster“ ist ein guter Uptempo Rocker, bei dem Billy Morrison richtig rau singt. Allerdings klingt das Schlagzeug hier immer gleich und nimmt dadurch, im Vergleich zu den Gitarren, dem Track das Tempo raus. Mit dem Akustikstück „Dignified“ findet das Album einen ruhigen, aber schönen Abschluss.
  •  
Das Album von Circus Diablo wird mit einer Spielzeit von 40 Minuten den Fan bestimmt überzeugen können, aber wenn man die Namen der Bandmitglieder liest wird der ein oder andere etwas mehr erwarten. Circus Diablo haben ein recht ordentliches Album aufgenommen, aber teilweise sind die Songs zu belanglos und man weiß, dass diese Musiker hier schon viel bessere Songs mit ihren Bands aufgenommen haben, als das, was auf diesem Album zu hören ist.
  •  
Redtotem

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