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CD Review: Chthonic - Mirror of Retribution

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Veröffentlicht am Dienstag 22 September 2009 19:49:34 von madrebel
Chthonic – Mirror of Retribution

01. Autoscopy
02. Blooming Blades
03. Hearts Condemned
04. Venom in My Veins
05. The Aroused
06. Sing-Ling Temple
07. 1947
08. Fort-Nine Theurgy Chains
09. Rise of the Shadows
10. Bloody Waves of Sorrow
11. Spell of Setting Sun: Mirror of Retribution
12. Unlimited Taiwan [Bonus Track]

Spinefarm Records

Freddy Lim (Left Face of Maradou) - Gesang, Erhu
Jesse Liu (The Infernal) - Gitarre
Doris Yeh (Thunder Tears) - Bass, Hintergrundgesang
Dani Wang (Azathothian Hands) - Schlagzeug
CJ Kao (Dispersed Fingers) - Keyboard, Piano

Aus dem fernen Asien hört man nicht so häufig von Metalbands und einer Szene, aber auch dort gibt es viele Bands, die mehr als nur vielversprechend sind, sondern auch durchaus schon einen gewissen Bekanntheitsgard besitzen. So beispielsweise hier.
Denn ganz unbekannt sind die Black Metaller Chthonic aus Taiwan auch hier nicht mehr, auch wenn ihre Herkunft durchaus einen Exotenbonus verkörpert. Dennoch ist der hier nicht vonnöten, denn der Fünfer hat eine ganze Menge auf dem Kasten und hat eine ganze Menge zu bieten.
Die Texte befassen sich mit vielen politischen Geschichten aus Taiwan, welches ja bis heute eine wechselhafte Geschichte hatte und hat. Und auch die Kampagne für ein freies Tibet ist hier eine wichtige Geschichte für die Band.
Musikalisch gibt man sich sehr abwechslungsreich, erinnert aber auch hier und da sowohl gesanglich als auch vom spielerischen an Größen des Black Metal und die Anleihen an Dimmu Borgir und ganz besonders an Cradle of Filth sind hier unüberhörbar.
Aber, das soll hier kein negatives Kriterium sein, denn trotz dieses Kopierens, hat man hier ein sehr eigenständiges Album geschaffen, welches vielerlei klangtechnische Experimente in sich trägt. Beispielsweise sind die fernöstlichen Klänge immer gut eingebaut und passen zum Gesamtbild der Platte. Auch die Stimme von Freddy Lim und die richtig geil rasenden Riffs kommen einfach nur gut und geben dem ganzen Songmaterial die passene Würze.
Mit „Rise of the Shadow“, dem Opener „Autoscopy” und dem sehr akustischem angelgtem „1947“ hat man hier echte Perlen auf der Scheibe.
Und auch sonst haben die Taiwanesen ein sehr gutes Album aufgenommen, welches sich in keinster Weise vor denen aus den hiesigen Gefilden verstecken muss.
Richtige Highlights gibt es auf dem Album zwar nicht, aber im Großen und Ganzen ist „Mirror of Retribution“ ein echter Knaller, den man am besten komplett am Stück genießt.

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