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CD Review: Cerberus - Klagelieder - Grabesgesang

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Veröffentlicht am Dienstag 04 April 2006 14:57:31 von madrebel
Schon lange keine unbekannten mehr sind die Solinger Schwarzmetaller „Cerberus“. Lange genug treibt man schon sein Unwesen hier und hat sich dabei insbesondere im Livesektor schon einen tollen Namen gemacht.










Cerberus - Klagelieder - Grabesgesang


01. Blackend
02. If frozen Fire falls
03. Drachenland
04. Seven Gates
05. Song of Blood and Ice
06. Klagelieder - Grabesgesang
07. Siegestanz
08. Todestränen


Schwarzdorn


Beleth - Gesang
Dawn - Gitarre
Nebiros - Gitarre
Infernal Doom - Bass
Astrega - Schlagzeug


Jetzt hat man endlich die zweite CD fertiggestellt und ganz ehrlich, die Scheibe rockt. Wenn man das von Black Metal so sagen kann.
Schon der Opener „Blackend“ geht richtig ab, „Drachenland“ ist auch ein guter Burner, aber der Titelsong kann mal echt alles. Zwar klingt er recht dumpf, aber entwickelt nach einer Weile eine herbe düstere Stimmung und geht auch sehr gut ins Ohr. „Siegestanz“ danach ist dann ein echter Nackenbrecher, der live durchaus den einen oder anderen Moshpit verursachen könnte.
Die Produktion klingt zwar manchmal etwas blechern und stumpf, aber so passt das wohl am besten. Zuviel Hochglanz passt nun mal nicht zu rohem unbehandeltem Metall und da passt der Begriff „Black Metal“ nun mal wie die Faust aufs Auge.
„Klagelieder – Grabesgesang“ ist ein recht ordentliches Album geworden und für Puristen ist diese Veröffentlichung gewiß mal ein positiver Lichtblick.
Die fünf Höllenhunde haben hier ein echt gutes Album abgeliefert, was das hören definitiv verdient.

madrebel


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