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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Celesty - Vendetta

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Veröffentlicht am Montag 23 März 2009 19:34:14 von madrebel
I.Prelude for Vendetta
II. Euphoric dream
III. Greed & Vanity
IV. Like warriors
V. Autumn leaves
VI. Feared by dawn
VII. Lord (of this kingdom)
VIII. New sin
IX. Dark emotions
X. Fading away
XI. Legacy of hate part III
XII. Gates of tomorrow (Japan Bonus)

Spinefarm Records

Antti Railio - Vocals
Teemu Koskela - Guitar
Tapani Kangas - Guitar
Ari Katajamäki - Bass
Jere Luokkamäki - Drums
Juha Mäenpää – Keyboards

Das es in Finnland haufenweise Metalbands gibt, die es immer wieder schaffen herauszuragen ist mittlerweile nichts neues mehr. So verhält es sich auch bei den finnischen Epic Powermetallern von „Celesty“, die mit „Vendetta“ ihr nunmehr viertes Album auf die Menschheit loslassen. Und dieses Album hat es wirklich in sich. Und das im positiven Sinne. Der Sechser zelebriert hier nämlich wirklich gutgemachten epischen Power Metal der Extraklasse, der zu keiner Sekunde langweilig wirkt und dabei sehr abwechslungsreich agiert. Nun, okay. Originell sind die Finnen zwar nicht, was in dem Genre auch eine fast unlösbare Aufgabe darstellt. Aber nichtsdestotrotz hat der Finnensechser hier ein Album aufgenommen, welches recht positiv hervorsticht.
„Legacy of Hate Pt. 3“ ist mit seiner vierzehnminütigen Länge ein wirkliches Paradebeispiel für die herausragende Qualität der Platte, denn es ist sehr abwechslungsreich, fesselnd und kurzweilig. Auch „Feared by Dawn“ und „Dark Emotions“ wissen rasch zu überzeugen und erwecken den Wunsch nach mehr.
Sehr positiv stechen hier die Gitarrenarbeit hervor, welche wirklich wie aus einem Guss besteht, das Schlagzeug läuft sauber wie eine Nähmaschine und gesanglich ist es einfach Spitze. Antti Railio hat nämlich eine sehr charismatische und mitreißende Stimme, die den Hörer rasch in ihren Bann zieht. Auch die Produktion ist sauber und sehr druckvoll ausgefallen.
Thematisch geht es bei dem Album übrigens um den klassischen Kampf von Gut gegen Böse, natürlich recht fantasylastig, was aber nicht negativ gemeint ist.
Also, Fans von „Stratovarius“, „Manowar“ und Konsorten machen hier garantiert keinen Fehler, wenn sie sich dieses Album in ihren Einkaufskorb legen.

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