Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Cavalera Conspiracy - Inflikted

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Dienstag 25 März 2008 15:18:05 von madrebel
Cavalera Conspiracy - Inflikted

01. Inflikted
02. Sanctuary
03. Terrorize
04. Black Ark
05. Ultra-Violent
06. Hex
07. The Doom of All Fires
08. Bloodbrawl
09. Nevertrust
10. Hearts of Darkness
11. Must Kill

Roadrunner Records

Max Cavalera -Gesang, Gitarre
Marc Rizzo – Gitarre
Joe Duplantier Bass 
Igor Cavalera – Drums

Als im letzten Jahr die ersten Gerüchte aufkamen, dass sich die Cavalerabrüder nach mehr als 10 Jahren wieder getroffen haben und man plante, wieder zusammen Musik zu machen, glaubte man als allererstes daran, dass sich "Sepultura" wieder im Original Line-Up zusammen tun würden. Nun, soweit kam es nicht, aber man stellte zusammen das Projekt „Cavalera Conspiracy“ auf die Beine.
Und um eines direkt zu sagen, es ist das Album auf das alle Fans der Cavalerabrüder sehnsüchtig gewartet haben.
Eine gute Quintessenz alter Alben, insbesondere „Arise“ und „Roots“ werden immer wieder zitiert und teilweise klingt dieses Album wie die logische Weiterentwicklung von eben dem letzten gemeinsamen Album „Roots“. Und die Erfahrungen, die „Max Cavalera“ mit „Soulfly“ machte, fließen ebenfalls mit ein. Dabei wirkt das ganze zu keiner Sekunde gewollt oder aufgesetzt, sondern frisch, lebendig und aus einem Guß. Und man hört Leute, die richtig Bock hatten, eine richtig fett knallende Scheibe aufzunehmen. Das ist den Jungs prächtig gelungen, denn der Opener „Inflikted“ zeigt schon, wo der Hammer hängt. „Rex Brown“ unterstützt unter anderem den Bass bei diesem Song, man kann also mit Fug und Recht behaupten, da ist hohe Qualität zu hören.
Hitverdächtig dürften auch Brecher wie „Ultra Violent“, „Black Ark“ oder auch „Bloodbrawl“ sein. Songs, die einfach nur fett abgehen und richtig Laune machen.
„Joe Duplantier“ von den Franzosen „Gojira“ macht einen echt guten Job am Viersaiter und auch „Marc Rizzo“ ist ein echter Glücksgriff.
Die Produktion von „Logan Mader“ ist dazu verdammt fett und brutal geworden und knallt einfach megafett aus den Boxen.
„Inflikted“ ist ein echtes Hammeralbum geworden und dürfte in Nullkommanix für Furore sorgen. Und wer weiß, vielleicht gibt es doch noch eines Tages die komplette Zusammenführung der alten Helden. Bis dahin ist man mit „Cavalera Conspiracy“ bestens bedient.
Ein wahnsinnig gutes Hammeralbum.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!