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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Captain Duff - Seaside Curse

Veröffentlicht am Montag 31 August 2009 13:26:58 von madrebel
Captain Duff – Seaside Curse

1. Motorwolf
2.I'm Haunted
3.Stoneface
4.Witchdoctor
5.From Coast to Coast
6.Broken Hearts & Motorcycles
7.Real Hardcore
8.Longboat Funeral
9.Time to pay
10.Captain Duff

Eigenproduktion

Cpt. Dave – Woe Calls
Dirty el Hons – Guitaneer
Mr. Obi Licks – Guitarliqor
Seemanni – Basstard
Tommy Hellfighter – Galley Drums

Wenn man das Cover von Captain Duff sieht, denkt man direkt, das kann ja mal nichts werden. Denn das schaut aus wie recht stümperhaftes Gekrakel auf Siebtklässlerniveau. Schiebt man dann aber die Scheibe in den CD-Schacht, muss man seine Meinung schon nach wenigen Sekunden revidieren. Bieten die Würzburger doch einen geil räudigen Bastard aus Punk, Rock´n´Roll, Hardrock, mit einen ganz kleinem Schuss Metal der alten Schule. Der Mann am Steuerrad Captain Dave treibt seine Piratenmeute mit Befehlen vom Gesangsstil eines Glenn Danzig an und die Jungs klettern dabei musikalisch die Takelage hoch, dass es nur so eine Freude ist.
Hier sieht man also schon, wohin das ganze textlich geht. Richtig, Seemannsgeschichten und das natürlich aus Piratensicht. Passt ja auch. Waren Piraten doch wohl die Punks und Rock´n´Roller ihrer Zeit.
Nun machen die sieben Songs richtig Stimmung. Da das aber zu wenig ist, hat man noch drei alte Demonummern in den Laderaum gepackt und hat dem alten Kahn damit noch ein gutes Gewicht geschenkt, welches dafür sorgt, sicher durch die Wellen zu schippern.
Die Jungs haben auf jeden Fall was drauf und wer schon mit den Kollegen von Smoke Blow, Broilers und den Crimson Ghosts die Bühne geteilt hat, Bands wie Turbonegro, Motörhead und Co. zu seinen Faves zählt, dem sollte man durchaus 9 € aufs Deck feuern und sich mit der Scheibe einen positiven Fluch zuziehen. Denn der lohnt sich.

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